SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Bundesliga

Erster Bundesliga-Doppelheimspieltag

SCHOTT Nummer 1 Nico Stehle und sein Team erwarten Grünwettersbach!Sowohl die Damen- als auch die Herrenmannschaft  des SV SCHOTT Jena erwarten am bevorstehenden Wochenende spielstarke Gäste. Am Samstag, den 03.10., steht ab 18:30 Uhr in der Sporthalle der ehemaligen Kastanienschule das Aufsteigerduell zwischen dem SV SCHOTT und der TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach auf dem Programm. Die Rand-Karlsruher sind trotz verletzungsbedingtem Ausfall von Stammspieler Florian Bluhm stark in die Saison gestartet. Auf das 5:5-Auftaktremis beim Post SV Mühlhausen II folgte ein klarer 6:1-Erfolg gegen den Sportbund Stuttgart, so dass das Team um den erfahrenen Norweger Geir Andre Erlandsen sogar als aktueller Tabellenführer nach Jena anreist. Das SCHOTT-Quartett ist somit wie im ersten Saisonmatch gegen den TTC Weinheim, als nach 0:4-Rückstand am Ende ein 5:5-Unentschieden  zu Buche schlug, Außenseiter, der versuchen wird, sich ihm bietende Chancen zu nutzen.

Am Sonntag ab 15 Uhr erwarten die Damen des SV SCHOTT die NSU Neckarsulm. Beide Teams konnten in ihren bisherigen Spielen noch keine Punkte verbuchen. In Bestbesetzung mit der tschechischen Spitzenspielerin Martina Korbelova gehen die Schwaben aber als klarer Favorit in die Partie.

 

Niederlagen nicht abzuwenden

Anna Baklanova wusste mit drei Siegen zu gefallen!Trotz zum Teil guter Leistungen und kämpferischer Einstellungen konnte das ersatzgeschwächte SCHOTT-Damenquartett in der 3. Bundesliga Süd die beiden einkalkulierten Niederlagen am Wochenende nicht verhindern.
Am Samstag in Süßen sorgten zwei Niederlagen in den Eingangsdoppeln schon nahezu für die Vorentscheidung. Zwar konnte SCHOTT-Spitzenspielerin Anna Baklanova gegen Katharina Binder ihren ersten Saisonsieg feiern und einigermaßen überraschend punktete Ersatzspielerin Franziska Reith in fünf Sätzen gegen Süßens Nummer drei Celine Gruber, doch zu mehr Zählbarem sollte es für die Jenaerinnen nicht reichen.

Vielversprechender gestaltete sich am Sonntag bei Ligafavorit TTC Langweid, der allerdings ohne Spitzenspielerin Krisztina Toth antrat, der Auftakt. Baklanova gewann gemeinsam mit Sophie Schädlich ihr Doppel und behielt auch im Einzel gegen Barbara Barosso die Oberhand, so dass zur Pause beim Zwischenstand von 2:2 noch alles offen war, doch zwei Niederlagen im unteren Paarkreuz von Schädlich und Reith sorgten für die Vorentscheidung, so dass Baklanovas dritter Einzelsieg des Wochenendes lediglich für Ergebniskosmetik sorgen konnte.

 

Aufsteiger, Außenseiter, Aufstellungssorgen

Franzi Reith schlägt in der Bundesliga auf!Von der Papierform her ist Aufsteiger SV SCHOTT in den beiden an diesem Wochenende bevorstehenden Aufgaben bei der TTG Süßen (Samstag, 18 Uhr) und Vorjahresmeister TTC Langweid (Sonntag, 14 Uhr) ohnehin krasser Außenseiter. Erschwerend kommt hinzu, dass SCHOTT Nummer vier Katharina Overhoff, die bereits am vergangenen Wochenende die Teilnahme am Thüringer Landesranglistenturnier der Damen wegen einer starken Erkältung absagen musste, voraussichtlich auch am Wochenende noch nicht fit ist. „Kathi konnte das Training noch nicht wieder aufnehmen, so dass ein Einsatz einfach keinen Sinn machen würde. Die Saison ist noch lang.“, fasst SCHOTT-Abteilungsleiter Andreas Amend die Situation nüchtern zusammen.

Ihr Bundesligadebüt wird daher Franziska Reith geben. Die ehemalige Sportschülerin des Erfurter Pierre-de-Coubertin-Gymnasiums schlägt in der dritten Saison für den SV SCHOTT auf und freut sich auf ihren ersten Einsatz in Bundesliga drei. Ungeachtet der alles anderen als optimalen Voraussetzungen für die Gastspiele in Baden-Württemberg und Bayern will sich das SCHOTT-Quartett so teuer wie möglich verkaufen und weitere Erfahrungen auf Bundesliganiveau sammeln. SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik beruhigt schon vorab: „Zwei Niederlagen am Wochenende wären kein Beinbruch. Die für uns wichtigen Partien kommen noch.“

 

Knappe Niederlage im Ostderby

Sophie Schädlich war in Einzel und Doppel erfolgreich in Chemnitz!„Wir waren dran, aber leider hat es am Ende nicht ganz gereicht“ lautete das ernüchternde Fazit von SV SCHOTT Cheftrainer Ralf Hamrik zur Bundesligapremiere der Damenmannschaft des SV SCHOTT am Samstagabend beim BSC Rapid Chemnitz. Neuzugang Martina Jukic wusste ebenso mit einem Einzelsieg gegen Hana Valentova zu überzeugen wie auch das neu formierte Doppel Anna Baklanova/Sophie Schädlich gegen die beiden gebürtigen Thüringerinnen Franziska Lasch/Doreen Beckert. Schädlich setzte sich auch im Einzel gegen Beckert nach 0:2 noch mit 3:2 durch, doch zu mehr als den drei Zählern sollte es nicht reichen. Zwar hatte Overhoff ihre Partie gegen Beckert ebenfalls gewonnen, doch diese ging durch den sechsten Zähler für die Sächsinnen, den die erfahrene Lasch gegen Schädlich erzielte, nicht mehr in die Wertung ein.

 

Doppelter Aufstieg: Die Tischtennisspieler des SV Schott bereiten sich auf die neue Saison vor


Quelle: JenaTV
 


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