SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Bundesliga

Ligenzusammensetzung 3. Bundesliga steht

Der FC Bayern München durfte sich gestern Abend über den Klassenerhalt freuen!Nach der Saison ist vor der Saison, so lautet aktuell das Motto des SCHOTT-Bundesligaquartetts der Herren. Während für personelle Rochaden noch bis zum 31. Mai Zeit ist, steht seit dem gestrigen Relegationsturnier zur 2. Bundesliga, bei dem sich der TTC Frickenhausen vor dem TuS Celle und der NSU Neckarsulm behaupten konnte, die Zusammensetzung der 3. Bundesliga Süd der Herren fest.

Der große Profiteur des gestrigen Relegationsturniers war der FC Bayern München, der als Tabellenneunter der 3. Liga erneut den Klassenerhalt schaffte - hätte Celle die Relegation gewonnen, wären die Bayern abgestiegen. Neckarsulm musste den erhofften Aufstieg zumindest um ein Jahr vertagen. Erneut an den Start in der 3. Liga Süd 2017/18 gehen außerdem TTC Weinheim, TV Leiselheim, ASV Grünwettersbach II, TTC Wohlbach und Post SV Mühlhausen II. Komplettiert wird das 10er-Feld durch die beiden Aufsteiger TTC Wöschbach und DJK SpVgg Effeltrich. Einziger Absteiger aus Liga 3 ist der TSV Ansbach.

 

Remis in Wilferdingen

Kati Overhoff konnte ein Einzel gewinnen!Auch im vierten Spiel in Serie bleiben die abstiegsbedrohten Damen des SV SCHOTT Jena ungeschlagen. Bei Tabellenschlusslicht Wilferdingen erkämpfte das Team trotz dreier kampflos abgegebener Zähler ein 5:5 Unentschieden.

Einmal mehr stellte Marija Jadresko mit einem Doppel- und zwei Einzelsiegen ihre Klasse unter Beweis. Sophie Schädlich und Katharina Overhoff steuerten jeweils einen weiteren Einzelzähler bei und erhöhten so auf insgesamt fünf Punkte.

Trotz des erneuten Punktgewinns sind die Chancen auf den Klassenerhalt des Teams bei noch drei ausstehenden Spielen gegen starke Gegnerinnen marginal. „Wir müssen uns damit abfinden, dass der neunte Tabellenrang kaum mehr zu verlassen ist“, fasst SV SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik die prekäre Tabellensituation zusammen.

 

Auftritt in Wilferdingen

Sophie Schädlich und ihr Team schlagen am Samstag in Wilferdingen auf!Im Kellerduell des Zehnten gegen den Neunten schlagen die Damen des SV SCHOTT Jena am Samstagabend ab 18 Uhr bei der TB Wilferdingen auf. Nach zuletzt 5:1 Punkten in Serie hofft das Jenaer Team auf ein weiteres Erfolgserlebnis, muss aber mit der Bürde von nur drei spielfähigen Spielerinnen an den Start gehen, denn die zuletzt stark verbesserte Margarita Tischenko tritt am Wochenende beim Deutschlandpokal der Schülerinnen im Trikot des Thüringer Tischtennis-Verbandes in Dinklage an. „Anna Baklanova wird das Team komplettieren, kann aber leider noch nicht wieder zum Schläger greifen“, erläutert SV SCHOTT Cheftrainer Ralf Hamrik die angespannte personelle Situation des Teams.

 

Damen siegen erneut

Marija Jadresko war an allen erspielten Punkten beteiligt!Die Damen des SV SCHOTT Jena konnten im sonntäglichen Heimspiel von der angespannten Personalsituation des TSV Schwabhausen II profitieren und mit 6:3 ihren dritten Saisonsieg einfahren.

Die Gäste mussten auf den Einsatz von Nachwuchshoffnung Natalia Mozler verzichten und noch dazu konnte Andrea Welz verletzungsbedingt nicht antreten, so dass drei kampflose Punkte für den SV SCHOTT schon vor dem ersten Aufschlag verbucht werden konnten. Einmal mehr war dann Marija Jadresko mit einem Doppelerfolg an der Seite von Sophie Schädlich sowie zwei Einzelsiegen gegen Ersatzfrau Emma Bruch und Elena Tugui die Garantin für die drei noch fehlenden Zähler. Während im vorderen Paarkreuz sowohl Schädlich als auch Katharina Overhoff gegen Jugendnationalspielerin Sarah Mantz chancenlos blieben, musste Margarita Tischenko gegen Tugui über eine hauchdünne 12:14-Niederlage im Entscheidungssatz quittieren.

Mit nun 9:19 Zählern haben die Jenaer Damen zumindest noch theoretische Chancen Abstiegsrang neun zu verlassen. Am nächsten Samstag gastiert das Team dann bei Tabellenschlusslicht TB Wilferdingen.

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Kati Overhoff erwartet mit ihrem Team den TSV Schwabhausen!Für die Damen des SV SCHOTT ist die Chance auf den Klassenerhalt in der 3. Bundesliga nur noch theoretischer Natur, denn die Hoffnungen, dass der 9. Tabellenplatz zu diesem berechtigen könnte, zerstoben unlängst, nachdem Mitte März die Meldefrist für die Bundesligen abgelaufen ist. Insbesondere der Rückzug des LTTV Leutzscher Füchse aus der 1. Bundesliga ins Unterhaus sowie der Aufstiegsverzicht der ersten Mannschaft des TSV Schwabhausen – hoch überlegen in Liga 2 – in die 1. Bundesliga, scheinen das Schicksal der Jenaer Damen besiegelt zu haben.

Mit der zweiten Mannschaft des TSV Schwabhausen erwartet das Jenaer Quartett am Sonntag in heimischer Halle noch dazu einen Angstgegner, gegen den in den letzten drei Vergleichen kein Kraut gewachsen war. Trotzdem wollen die SCHOTT-Damen alles daran setzen, um den favorisierten Gästen couragiert entgegen zu treten und bestmöglich Paroli zu bieten.

 


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