SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

Ergebnisse 04./05.02.

Oberliga Herren
SCHOTT - TTC Hofgeismar 9:1

1. Bezirksliga Herren
SCHOTT IV - SV Aufbau Altenburg II 1:9
TTC Saalfeld - SCHOTT IV 9:2
 

Klarer Favorit gegen Hofgeismar

Nemanja Ignjatov will am Samstag unbedingt mit seinem Team gewinnen!Nach der ersten Saisonniederlage am vergangenen Wochenende in Langenselbold ist für den SV Schott Wiedergutmachung angesagt. Und die Vorzeichen für einen Heimsieg am Samstag gegen den TTC Hofgeismar stehen gut. „Bei Hofgeismar fehlen voraussichtlich zwei Stammspieler, deshalb wollen wir mit einem möglichst klaren Ergebnis gewinnen“, sagt Schott-Kapitän Chris Albrecht. Sein Team kann ab 16 Uhr in der Kastanienschul-Turnhalle in Bestbesetzung antreten. Spitzenspieler Nemanja Ignjatov verzichtete diese Woche sogar auf die Heimreise nach Belgrad, um seinen Mannschaftskameraden als Top-Trainingspartner zur Verfügung zu stehen.
 

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Unsere 60 Jahre alte Tischtennisabteilung ist mit über 210 Mitgliedern, davon mehr als ein Drittel Kinder und Jugendliche, die derzeit Größte in Thüringen. Unser Ziel ist es, allen Freunden des Tischtennissports in und um Jena eine sportliche Heimat zu bieten und ihnen die Ausübung unseres Sports nach ihren Wünschen und Ansprüchen zu ermöglichen.

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Nächste Termine


 

Nur Lang patzt beim Formtest

SV Schott zeigt sich von erster Saisonniederlage gut erholt und schlägt Hofgeismar 9:1

Stabiles Doppel 3: Martin Ewert und Carlos LangNach gerade einmal anderthalb Stunden ist das einseitige Aufeinandertreffen beendet. Nemanja Ignjatov verwandelt gegen Marco Hilgenberg seinen zweiten Matchball und besiegelt damit den 9:1-Sieg des Jenaer Tischtennis-Oberligisten über den TTC Hofgeismar. Weil die Gegner aus der Kleinstadt im nördlichsten Zipfel Hessens ohne zwei Stammkräfte auskommen müssen, ist den 35 Zuschauern in der Kastanienschul-Turnhalle von Beginn an klar, dass keine allzu große Spannung aufkommen wird. Aufschlussreich ist das Aufeinandertreffen aber allemal: Es zeigt, dass zu Beginn der Rückrunde noch längst nicht die ganze Mannschaft in Topform ist.
Ziemlich schwer lässt sich die Form beim jemandem ablesen, der von seinen Gegnern nicht richtig gefordert wird: Nemanja Ignjatov hat seine Gegner Marco und Niklas Hilgenberg so sicher im Griff, dass er stets mit angezogener Handbremse zu spielen scheint. Nicht arrogant, aber doch recht lässig lässt er seine Gegner die Initiative ergreifen und beschränkt sich darauf, deren Topspins zurück auf den Tisch zu blocken. Gerät er doch einmal in die Bredoullie, schaltet der Mann aus Belgrad einen Gang hoch. So wie im dritten Satz seines zweiten Einzels, als er nach 0:4-Rückstand im Nu 8:4 führt.
Gut erholt von seinen beiden Einzel-Niederlagen in Langenselbold zeigt sich derweil Pavol Mego. Obwohl sein Gegner Marco Hilgenberg im ersten Satz das Glück gepachtet hat und gleich mehrere Kantenbälle produziert, holt sich Jenas Nummer zwei den Durchgang nach 5:9-Rückstand noch mit 12:10. Der Rest ist nur noch Formsache: Agil auf den Beinen und mit effetreichen Topspins auf Vor- und Rückhand heißt es in den nächsten beiden Durchgängen jeweils 11:4 für Jenas Nummer zwei.
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