SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Zweite holt 2 Zähler

Yannick Sprengel gelangen zwei Siege in Gornsdorf!Die Mission Klassenerhalt der zweiten Herrenmannschaft des SV SCHOTT in der Oberliga Mitte nimmt immer konkretere Formen an. Am Samstagabend konnte das Team mit einem 9:5-Auswärtssieg die beiden erhofften Zähler beim TSV Elektronik Gornsdorf einfahren. Während die Gastgeber auf ihren erkrankten Spitzenmann Tomas Kabelka verzichten musste, trat die Zweite ohne Punktegarant Andrei Fiodarau an, der für die erste Mannschaft erfolgreich im Einsatz war. Hasan Bradei, Yannick Sprengel und Simon Schreyer gewannen je zwei Einzel, Kapitän Philip Schädlich und Nachwuchshoffnung Alexander Mrowka waren in je einem Einzel erfolgreich und auch das Doppel Schädlich/Schreyer punktete.

Zwar setzte es am Sonntag bei Tabellenführer SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II eine herbe 0:9-Klatsche, doch in Anbetracht des Punktekontos von 12:10 und Tabellenplatz vier war diese zu verschmerzen. Weiter geht es für die Zweite am 01.02., wenn in eigener Halle das Ostthüringer Derby gegen den Post SV Zeulenroda auf dem Programm steht.

 

Regionalligateam startet mit 2 klaren Siegen

Roman Rezetka war mit 3 Einzel- und 2 Doppelsiegen erfolgreichster Spieler des Wochenendes!Die Regionalligaéquipe des SV SCHOTT ist am Wochenende ihrer Favoritenrolle gerecht gewurden und mit zwei deutlichen Heimsiegen in die Rückrunde der Saion 19/20 gestartet. Am Samstagabend konnte die SpVgg Thalkirchen gar mit 9:0 besiegt werden; alle neun Partien wurden entweder in drei oder vier Sätzen gewonnen. Und auch am Sonntagnachmittag hatte das Team wenig Mühe mit Aufsteiger TSV Gräfelfing. 9:1 lautete der Endstand, nachdem nur Pavol Mego sich dem stark aufspielenden Jonas Becker geschlagen geben musste. In den neun gewonnen Partien gingen ganz zwei weitere Sätze an die Gäste.

Somit wartet auf das SV SCHOTT-Sextett am 01.02. nun die vielleicht vorentscheidende Partie beim einzigen Verfolger, dem TV Hilpoltstein II, der drei Zähler Rückstand auf den SV SCHOTT aufweist. Mit einem Sieg bei den Franken kann das Tor zu Meisterschaft und dem Wiederaufstieg in die 3. Bundesliga Süd weit aufgestoßen werden.

 

SV SCHOTT beherrscht Ostthüringer Derby

Tibor Spanik war mit einer Bilanz von 11:2 eine wichtige Stütze des Teams!Der SV SCHOTT Jena hat am Samstagabend das Ostthüringer Derby in der Regionalliga Süd der Herren beim SV Aufbau Altenburg klar mit 9:2 für sich entscheiden können und überwintert nun verlustpunktfrei auf Tabellenplatz eins mit drei Punkten Vorsprung auf Verfolger TV Hilpoltstein II.

Dabei verlief der der Start in die Partie alles andere als wunschgemäß. Die bis dato erfolgsverwöhnten Jenaer Doppel Roman Rezetka/Pavol Mego sowie Tibor Spanik/Leonard Süß mussten beide über 0:3-Niederlagen quittieren. Als dann auch noch Nico Müller und Ziad Wael im vierten Satz ihrer Partie drei Matchbälle gegen sich hatten, drohte der Doppelauftakt komplett zum Desaster zu werden, doch Müller/Wael wehrten sich erfolgreich und gewannen ihr Match noch im fünften Satz. Die anschließenden drei Einzel hatten dann vorentscheidenden Charakter. Mego rang den hochgehandelten Spitzenmann der Skatstädter Antoni Witkowski ebenso in fünf Durchgängen nieder wie der unnachahmliche Rezetka seinen Kontrahenten Aleksandr Smirnov. Als dann auch noch Süß den favorisierten Yhya Mossly mit einer reifen taktischen Leistung 3:1 bezwang, hatte der SV SCHOTT das Spiel unter Kontrolle gebracht. Pflichtsiege von Spanik, Müller und Wael bauten die Führung auf 7:2 aus, ehe es Rezetka und Mego vorbehalten blieb, die Siegzähler einzufahren. Während Rezetka den entnervten Witkowski klar beherrschte, musste Mego im Entscheidungssatz einen 5:9-Rückstand in den 11:9-Endstand umwandeln.

Nach Abschluss der Vorrunden hat das Jenaer Sextett den Grundstein für den Wiederaufstieg in die 3. Bundesliga gelegt. Nun gilt es den Vorsprung in der Rückrunde über die Ziellinie zu bringen. Los geht diese Mission am 11. und 12.01. mit den Heimspielen gegen die SpVgg Thalkirchen und den TSV Gräfelfing.

 

Die Doppel machen den Unterschied

Abwehrass Simon Schreyer blieb als einziger Spieler der 2. in Zeulenroda ungeschlagen!Die zweite Herrenmannschaft des SV SCHOTT hat am Sonntagvormittag mit einem schwer erkämpften 9:6-Auswärtssieg bei Aufsteiger Post SV Zeulenroda den dritten Sieg in Folge eingefahren und beendet die Vorrunde mit 10:8 Zählern auf dem vierten Tabellenplatz.

Ungeachtet des erneuten Fehlens von Steffen Wagner bei der Zeulenrodaer Post konnte sich die Zweite in den zwölf ausgetragenen Einzeln keinen Vorteil verschaffen. 6:6 lautete hier die ausgeglichene Endbilanz. Dass das Jenaer Sextett trotzdem die Tische als Sieger verließ, war einmal mehr dem starken Doppelauftritt zum Start in die Partie geschuldet. Während Andrei Fiodarau und Hasan Bradei nichts anbrennen ließen und in drei klaren Sätzen siegten, mussten die beiden Doppel Philip Schädlich/Simon Schreyer sowie Marius Marth/Yannick Sprengel zwar über die volle Distanz gehen, siegten aber beide im fünften Satz und brachten so ihr Team früh auf die Siegerstraße.

Zum Rückrundenauftakt wird die Zweite am Wochenende 12./13.01. dann in Gornsdorf und bei Ligaprimus Hohenstein-Ernstthal II gefordert sein.

 

Zweite klettert von 9 auf 4

Simon Schreyer gewann 3 Doppel und 2 EinzelIn der Oberliga Mitte ist der zweiten Herrenmannschaft des SV SCHOTT am Wochenende der erhoffte Befreiungsschlag gelungen. Mit Heimsiegen zunächst im Thüringenderby gegen den TTZ Sponeta Erfurt am Samstagabend (9:5) sowie einem 9:3-Erfolg über den TSV Elektronik Gornsdorf am gestrigen Sonntag steigerte das Team sein Punktekonto von 4:8 auf 8:8 und machte in der Tabelle einen gewaltigen Satz vom neunten auf den vierten Tabellenplatz.

Erfreulich war neben den Endergebnissen, dass allen beteiligten Spielern mindestens ein Einzel- sowie ein Doppelsieg gelang. Besonders glänzen konnte einmal mehr das aus Simon Schreyer und Hasan Bradei bestehende untere Paarkreuz, das alle fünf ausgespielten Einzel gewann. Beide Spieler blieben auch in ihren Doppeln ungeschlagen. Die Reise zum Vorrundenabschluss zum Aufsteiger Post SV Zeulenroda am nächsten Sonntag kann das Jenaer Sextett nun ohne Druck - aber nicht ohne das Ziel erneut zu punkten - angehen.

 


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