SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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5. Herren Meister in der 2. Bezirksliga

Stammbesetzung der 5. Herren: Junge, Geißel, Beck, Bode (v.l.)Mit einem überraschend deutlichen 8:1 Auswärtssieg gegen die SV Großkochberg II sicherte sich die 5. Herrenmannschaft der SV SCHOTT am vergangenen Samstag die Meisterschaft in der 2. Bezirksliga Ost. „Überraschend“ deshalb, weil das SV SCHOTT-Quartett mit einem – allerdings exquisiten – Längsschnitt seiner Nachwuchsabteilung angereist war. Paul Bode (Jugend), Jannis Junge (A-Schüler), Elias Vilser (B-Schüler) und Kurt Weber (C-Schüler) ließen im letzten Saisonspiel ihre Gegner „alt“ aussehen und räumten die letzten verbleibenden Unsicherheiten in puncto Meisterschaft souverän aus.

Die Stammbesetzung mit Bode (16 Einsätze; 30:8 Spiele), Routinier Alexander Beck (16; 20:15), Junge (16; 24:11) und SCHOTT-Neuling Pierre Geißel (11; 15:6) war über den gesamten Saisonverlauf in einer recht ausgeglichenen Liga das Team mit der konstantesten Leistung. Dazu trug nicht zuletzt eine starke „Bank“ bei, mittels derer jederzeit personelle Ausfälle adäquat kompensiert werden konnten. Genannt seien hier also auch Ralf Hamrik (2; 3:2), Detlev Schulz (2; 4:1), Georgij Gonsales (5; 6:1), Elias Vilser (2; 3:0), Ferdinand Kasperski (1; 2:1) und Kurt Weber (1; 1:0).

 

Einziger Einzelsieg durch Niezgoda

Nur Rossi Niezgoda gelang ein Einzelsieg!In der Oberliga Mitte musste die zweite Herrenmannschaft des SV SCHOTT am Samstagabend über eine deutliche 3:9-Heimniederlage gegen die ebenfalls zweite Garnitur des SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal quittieren.

Dabei gelang dem Gastgeber ein guter Auftakt in die Partie, denn sowohl Philip Schädlich und Marius Marth als auch Hasan Bradei und Andrei Fiodarau gewannen ihre Doppel. Doch in den dann folgenden Einzeln konnte lediglich Rossi Niezgoda in seinem letzten Auftritt für den SV SCHOTT einen Sieg verbuchen, so dass sich das Blatt zügig zugunsten der Sachsen wendete.

Vor dem letzten Spieltag finden sich beide Teams auf den Plätzen drei und vier der Tabelle wieder und können den jeweils letzten Saisonspielen entspannt entgegen blicken.

 

Die Luft wird dünner

Roman Rezetka bezwang Daniel Kleinert 13:11 im 5. Satz!Im samstäglichen Heimspiel gegen die TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach kassierte der SV SCHOTT eine bittere 2:6-Heimpleite. Besonders schmerzt die Niederlage, da die Gastgeber Chancen hatten, beide Eingangsdoppel für sich zu entscheiden. Pavol Mego und Roman Rezetka ließen bei 10:9 einen Matchball im Entscheidungssatz liegen und Leonard Süß und Marius Marth führten gar 10:5 im fünften Durchgang, doch am Ende gewannen die Gäste beide Sätze mit 12:10 und erwischten so einen optimalen Start in die Partie.

Zwar konnten sowohl Rezetka als auch Mego den Abwehrspezialisten Daniel Kleinert bezwingen, doch zu mehr als diesen beiden Siegen reichte es für den SV SCHOTT nicht.

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Zweite gewinnt beide Spiele

4 Einzel- und 2 Doppelsiege für Hasan Bradei am Wochenende!Auch die zweite Herrenmannschaft des SV SCHOTT hielt sich am Wochenende in der Oberliga Mitte schadlos. Am Samstag profitierte das Team im Thüringenderby beim TTZ Sponeta Erfurt vom Ausfall der Erfurter Nummer eins Krzystof Kaczmarek und konnte wie bereits im Hinspiel alle drei Eingangsdoppel gewinnen. Trotz zwischenzeitlicher 7:2-Führung wurde es am Ende nochmal eng. Nach Niederlagen von Position eins bis vier waren die Gastgeber auf 7:6 herangekommen, ehe das untere Paarkreuz bestehend aus Hasan Bradei und Rostislav Niezgoda den 9:6-Endstand herstellt.

Im Heimspiel am Sonntag gegen die DJK Biederitz klebte den Gästen die Abstiegsangst förmlich am Schläger und die Hausherren setzten sich am Ende nahezu ungefährdet imt 9:4 durch, obwohl auch die Zweite nun mit Simon Schreyer einen verletzungsbedingten Ausfall zu beklagen hat. Für ihn rückte Andrei Fiodarau ins Team und das erfolgreich. Er blieb in Doppel wie Einzel siegreich.

Mit 21:11 Zählern ist die SV SCHOTT-Zweite vor den letzten beiden ausstehenden Saisonspielen auf sogar auf Platz drei der Tabelle geklettert.

 

Höchststrafe in Hohenstein

Roman Rezetka blieb gegen den Ägyter Abdel-Aziz ohne Chance!Es kam, wie es kommen musste. Der SV SCHOTT Jena blieb beim sonntäglichen Gastspiel ohne zwei Stammspieler in der „Grünen Hölle“ beim SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal ohne Chance und kassierte die zweite 0:6-Höchststrafe in dieser Saison.

Zumindest in den Eingangsdoppeln wäre ein Ehrenpunkt für den SV SCHOTT möglich gewesen, doch sowohl Pavol Mego/Roman Rezetka als auch Philip Schädlich und Marius Marth aus dem Oberligasextett des SV SCHOTT unterlagen jeweils im fünften Satz. In den vier folgenden Einzeln spielte der Aufstiegsaspirant aus der Karl-May-Stadt dann seine ganze Stärke aus. Gerade einmal zwei Sätze konnten die dezimierten Jenaer für sich entscheiden.

Klarheit gibt es nach Ablauf der Meldefrist für die Bundesligen in der Frage, welche Abschlussplatzierung für den Klassenerhalt notwendig ist. Durch die Rückzüge des SV Salamander Kornwestheim und der TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen aus der 3. Bundesliga reicht aller Voraussicht nach Platz neun zum Klassenerhalt. Noch liegt der SV SCHOTT auf Rang acht also im Soll.

 


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