SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Herren

Tabelle & Spielplan 3. Bundesliga Süd

Aufstellung Vorrunde 2022/2023

Nummer 1: Pavol Mego
Nummer 2: Tibor Spanik
Nummer 3: Roman Rezetka
Nummer 4: Leonard Süß
 
 


Herren schlagen sich wacker im Schwäbischen

Roman Rezetka war mit 3 Einzelsiegen erfolgreichster Spieler!In der 3. Bundesliga Süd der Herren hat das Team des SV SCHOTT bei seinen Gastspielen in Stuttgart und Neckarsulm am Wochenende nahtlos an den gelungenen Saisonauftakt angeknüpft und in beiden Spielen gegen die hoch favorisierten Gastgeber heftigen Widerstand geleistet.

Am Samstagabend in Stuttgart wurde dieser sogar mit einem nicht zu erwartenden Punktgewinn belohnt. Die beiden Jenaer Doppel Pavol Mego/Leonard Süß sowie Tibor Spanik/Roman Rezetka wehrten zahlreiche Match- und Satzbälle der Gegner ab und brachten ihr Team mit 2:0 in Front. Im weiteren Spielverlauf schienen die Hausherren die Partie insbesondere dank ihrer Überlegenheit im vorderen Paarkreuz zu drehen, doch beim Zwischenstand von 3:5 aus Jenaer Sicht zeigten Rezetka und Süß Galavorstellungen und glichen - jeweils in drei ungefährdeten Sätzen - zum viel bejubelten 5:5-Endstand aus.

Fast wäre dem Team eine ähnlich Überraschung am Sonntag in Neckarsulm geglückt. Auch hier konnten die Gäste, für die Spanik in beiden Einzel und dem Doppel punktete, das Spiel bis zum Zwischenstand von 4:4 offen halten, doch dann erwiesen sich Josef Braun und Vladimir Anca als zu stark für Rezetka und Süß und sicherten ihrem Team den hauchdünnen 6:4 Sieg.

Mit 5:3 Zählern belegt das Jenaer Quartett aktuell Platz fünf in der Tabelle. Schon am bevorstehenden Wochenende wartet die nächste Doppelaufgabe. Am Samstagabend schlägt das Team um 18:30 Uhr bei der DJK SpVgg Effeltrich in Franken auf. Am Sonntag gastiert ab 14 Uhr dann der TTC Wöschbach in Jena.

 

2 hauchdünne 6:4-Siege für Herren

Patrik Vlacuska gewann seine 4 Einzel in der 3. Bundesliga!Ebenso doppelt spannend wie doppelt erfolgreich verlief der Heim-Saisonauftakt der Herren des SV SCHOTT in der 3. Bundesliga Süd am vergangenen Wochenende. Sowohl am Samstagabend gegen die TSG Kaiserslautern als auch am Sonntagnachmittag gegen Aufsteiger TSV Windsbach stand die Partie bis zum Zwischenstand von 4:4 auf Messers Schneide, doch beide Male behielt das mit Roman Rezetka und Patrik Vlacuska besetzte hintere Paarkreuz der Gastgeber am Ende die Oberhand in den letzten beiden Einzelspielen, so dass der Endstand folgerichtig an beiden Tagen 6:4 für den SV SCHOTT lautete und das Team mit der makelllosen Bilanz von 4:0 Zählern erfolgreich in die Saison 2022/23 startete.

Wie erwartet profitierte das Jenaer Quartett insbesondere in der Partie gegen Kaiserslautern von den Personalsorgen des Gegners. Die Pfälzer, die in Bestbesetzung zu den Spitzenmannschaften der Liga gehören, mussten am vergangenen Wochenende gleich auf drei Stammspieler verzichten und kassierten so neben dem 4:6 in Jena am Sonntag eine noch deutlichere 1:6-Schlappe beim TTC Sachsenring Hohenstein-Ernstthal. Auch der TSV Windsbach hat noch weitere starke Spieler gemeldet, die bisher noch nicht zum Einsatz kamen. "Wir sind nicht für die Aufstellung der Gegner verantwortlich und haben das Maximum aus der Situation rausgeholt", zeigte sich SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend zufrieden mit dem gelungenen Saisonstart. Weiter geht es für das Team am ersten Novemberwochenende mit der Doppel-Auswärtsaufgabe beim Sportbund Stuttgart und der SU Neckarsulm.

 

SV SCHOTT schlägt FC Bayern

Pavol Mego überzeugte mit 2 Einzelsiegen!In der 3. Bundesliga Süd siegten die Herren des SV SCHOTT am Samstagabend mit 6:4 gegen den ersatzgeschwächten FC Bayern München. Die bayerischen Gäste mit dem klingenden Namen mussten auf ihre verletzte Nummer drei Tom Schweiger verzichten. Gegen Ersatzmann Luis Wildenauer hielten sich die Jenaer schadlos und gewannen beide Einzel sowie das Doppel.

Für die weiteren drei nicht unbedingt zu erwartenden Zähler sorgte das gestern voll überzeugende vordere Paarkreuz mit Pavol Mego, der sowohl Daniel Rinderer als auch Florian Schreiner bezwang, und Tibor Spanik, der Rinderer in Schach hielt, so dass am es am Ende für den knappen Sieg reichte. SV SCHOTT Abteilungsleiter Andreas Amend kommentiert den nicht erwarteten doppelten Punktgewinn: "Fast die ganze Saison hingen wir im Abstiegsstrudel und vieles lief gegen uns. Jetzt ist der Klassenerhalt unter Dach und Fach, prompt tritt ein Gegner mit Ersatz an und wir haben auch das nötige Quäntchen Glück auf unserer Seite." 

 

Klassenerhalt gesichert?

Wie in alten Zeiten - Patrik Vlacuska und Roman Rezetka gewannen ihr Doppel!Zwei ganz wichtige Auswärtssiege gegen die beiden abstiegsbedrohten Teams des SB Versbach und des TTC Wohlbach konnte die ersten Herrenmannschaft des SV SCHOTT am Wochenende einen gehörigen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als optimal. Alle Stammspieler hatten sich in den Wochen zuvor mit dem Coronavirus infiziert, doch mit Ausnahme von Nummer vier Leonard Süß testeten alle rechtzeitig wieder negativ. Süß wurde hervorrangend ersetzt durch die Nummer eins des Oberligateams Patrik Vlacuska.

Am Samstagnachmittag in Versbach war zwar gegen Versbachs Spitzenmann Nico Christ kein Kraut gewachsen, doch seine beiden Einzelsiege und sein Doppelerfolg konnten den Gesamtsieg des Jenaer Quartetts mit 6:3 nicht abwenden. Am Sonntag in Wohlbach entwickelte sich eine dramatische dreistündige Partie. In den Eingangsdoppeln siegten sowohl Pavol Mego/Tibor Spanik wie auch Roman Rezetka/Vlacuska nach 50 Minuten Spielzeit jeweils mit zwei Punkten Vorsprung im Entscheidungssatz. Nach Sieg von Mego gegen Roman Rosenberg und Niederlage von Spanik gegen Borna Kovac ging es beim Zwischenstand von 3:1 in die Pause. Anschließend versuchten die Gastgeber alles, um sich in die Partie zurückzukämpfen, doch Vlacuska (11:6 gegen Grozdan Grozdanov im fünften Satz) und Rezetka (18:16 gegen Patrick Forkel im fünften Satz) wehrten diesen Angriff ab und erhöhten auf 5:1 ehe Mego mit einem 3:1 über Kovac den Siegpunkt erzielte.

Mit jetzt 16:18 Punkten ist der SV SCHOTT sogar auf Platz vier der Tabelle geklettert, allerdings nur, weil viele andere Teams deutlich weniger Spieler absolviert haben. "Für den Klassenerhalt war das Wochenende wahrscheinlich mehr als die halbe Miete", ist SV SCHOTT Abteilungsleiter Andreas Amend zufrieden. Rein rechnerisch könnten das Jenaer Quartett zwar noch von mehreren abstiegsbedrohten Teams überflügelt werden, doch wahrscheinlich sind diese Szenarien nicht.

 

Ein Punkt und zwei Coronafälle

Tibor Spanik bezwang Miro Horejsi 3:0!Hinter der ersten Herrenmannschaft des SV SCHOTT liegt ein turbulentes Wochenende. Zunächst gelang am Freitagabend im Nachholspiel der 3. Bundesliga in eigener Halle ein bemerkenswertes 5:5-Unentschieden im Ostderby gegen den TTC Sachsenring Hohenstein-Ernstthal. Gerade weil die sächsischen Gäste erstmals in dieser Saison ihren japanischen Spitzenspieler Kazuha Nakamura einsetzen, ist das Remis als absoluter Bonuspunkt anzusehen. Und bis zum Zwischenstand von 1:4 sah es auch nach dem erwartet klaren Erfolg der Gäste aus, doch der knappe Erfolg von Roman Rezetka nach Abwehr eines Matchballs gegen Nick Neumann-Manz sowie der Fünfsatzsieg von Pavol Mego gegen Nakamura brachten die Gastgeber zurück ins Spiel. Anschließend überwand Tibor Spanik eine fünf Spiele andauernde Niederlagenserie mit einem 3:0 gegen Miroslav Horejsi und Rezetka sicherte mit einem Dreisatzsieg über Michal Benes den Punktgewinn.

Doch die Freude über die starke Leistung hielt nur wenige Stunden an. In kurzer Folge testeten am Samstag zwei Spieler des SV SCHOTT positiv auf das Coronavirus, nachdem einer der beiden typische Symptome aufwies. In Abstimmung mit dem TV Leiselheim musste dann das für Sonntag geplante Spiel ausfallen. Zwischenzeitlich ist die Wertung dieses Spiels mit 0:6 gegen den SV SCHOTT erfolgt, da die Spielabsage nicht vom Spielleiter des Deutschen Tischtennis-Bundes vorgenommen wurde. "Inhaltlich ist das sicher eine höchstfragwürdige Entscheidung, aber wir werden sie aus ganz praktischen Gründen akzeptieren", kommentiert SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend den Vorgang. Priorität hat nun die rasche Gesundung der Betroffenen, um in den wichtigen Spielen in Versbach und Wohlbach am ersten Märzwochenende gut vorbereitet an die Tische gehen zu können. 

 


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