SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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3. Herren - Thüringenliga

Tabelle & Spielplan Thüringenliga

Aufstellung Vorrunde 2022/2023

Nummer 1: Oleksandr Virozub
Nummer 2: Andrii Ostrvoskyi
Nummer 3: Ivan Ruiz Rubira
Nummer 4: Kaito Ishida
Nummer 5: Alexander Mrowka


Weiter in der Erfolgsspur

Die gute Stimmung in der dritten Mannschaft überträgt sich offenbar voll auf die spielerische Leistung. Die konnte sich beim nicht unbedingt erwarteten 9:5-Auswärtssieg in Windischleuba bis auf wenige Ausnahmen absolut sehen lassen. Über jeden Zweifel erhaben war erneut die Leistung von Kapitän Falk Stuhlmacher – weder in seinem Spiel gegen Stephan Wittig, noch gegen Benjamin Paul hatte man je das Gefühl, dass hier etwas anbrennen könnte. Nicht nur nervenstark, sondern diesmal auch spielerisch absolut überzeugend präsentierte sich unser Walery, der gegen Mirko Fehse und Silvio Voitzsch zwei ganz wichtige Punkte holt

Gottfried Mahling freute sich derweil gegen Paul über seinen ersten Saisonsieg und hätte mit etwas mehr Glück vielleicht auch gegen den starken Wittig etwas gerissen. Den Krimi des Tages lieferte sich Andreas Rumpff mit Mirko Fehse – erst 2:0 geführt, Satzausgleich, im Fünften 3:7 hinten gelegen, Auszeit genommen und noch gewonnen. Nicht seinen allerbesten Tag hatte diesmal Ronni Schmidt, der gegen Clemens Schmidt seine Verkrampfung nicht so recht ablegen konnte. Beim Siegpunkt gegen Rico Jahn lief es dann schon viel besser.

Besonderer Dank geht an Andreas Neck, der nach seinem Schlussdoppel mit der 4. Mannschaft gegen Saalfeld sofort nach Windischleuba fuhr und auch noch einen wichtigen Punkt beisteuerte.

Als es dann im Reußischen Hof in Schmölln nach 22 Uhr auch noch ein leckeres Rostbrätel und gratis Brot mit Kräuterbutter gab, war der Tischtennisabend perfekt.

 

Stark aus den Startlöchern

4:0 Punkte nach zwei Spielen – besser hätte der Saisonauftakt für die dritte Mannschaft des SV SCHOTT nicht laufen können. Mit drei neuen Spielern und ohne das eigene Leistungsvermögen wirklich einschätzen zu können, ging die Reise zunächst nach Schleiz 0:3-Rückstand nach den Doppeln, dann gegen einen top-motivierten Gegner toll gekämpft und noch 9:6 gewonnen. Das war gerade fürs Selbstvertrauen sehr wichtig.

Als Kapitän mit toller Leistung voran ging Falk Stuhlmacher, der mit Andreas Kittelmann und Sandy Plohmann zwei der vermeintlich besten Spieler der Liga am Ende sehr sicher in Schach hielt. Gottfried Mahling agierte gegen die beiden Schleizer Spitzenspieler absolut auf Augenhöhe, am Ende fehlte jedoch jeweils die nötige Ruhe, so dass es gleich zweimal 2:3 hieß. Walery Samrin gewann gegen Marcus Purfürst beim Stand von 2:4 ein absolutes Schlüsselspiel und krönte seine gute Leistung später mit einem klaren Dreisatz-Erfolg über Heiko Scherf. Zwei wichtige Punkte steuerte Cheftrainer Matthias Völzke bei seiner Rückkehr in die Verbandsliga bei, wenngleich der Vorhand-Topspin derzeit noch etwas eingerostet scheint.

Bis in die Haarspitzen motiviert lieferte Ronni Schmidt bei seinem Verbandsliga-Debut eine tolle Leistung ab, brachte erst Noppenspieler André Wurzbacher zur Verzweiflung und markierte schließlich nervenstark den Siegpunkt gegen Alexander Grube. Auch Andreas Rumpff hatte Grube sicher im Griff, während gegen Wurzbacher etwas die Erfahrung im Spiel gegen lange Noppen fehlte – 2:3.

Deutlich einfacher gestaltete sich die Aufgabe eine Woche später gegen Aufsteiger Lok-Motor Altenburg, die mit dem verhinderten Heinz Teichmann und dem verletzten André Pohle gleich auf zwei wichtige Leistungsträger verzichten mussten. Das einzige Spiel beim 9:1 gab Walery Samrin gegen Markus Teichmann ab – leider gelang es Walery einen Tick zu spät, sich auf das Noppenspiel seines Gegners einzustellen. Im einzigen wirklich umkämpften Spiel hatte Falk Stuhlmacher gegen Dominic Sommer im fünften Satz das bessere Ende für sich.

Wesentlich schwieriger dürfte es am kommenden Samstag werden, wenn die Reise zum traditionell heimstarken SC Windischleuba geht.

 

Saisonfinale ohne Happy End

Zwei Dinge vorab: Glückwunsch nach Weimar zum Aufstieg in die Thüringenliga. Und sorry nach Altenburg – wir haben unsere starke Form, die wird gegen euch an den Tag gelegt haben, über zwei spielfreie Wochenenden nicht konservieren können.

Somit kamen in der alten, gut gefüllten Meyerstraßen-Turnhalle wenig hochklassige, dafür umso spannendere Spiele zustande. Timo Kaufmann ging mit Halswirbelverletzung stark gehandicapt an den Tisch und fuhr dennoch einen überraschenden Sieg gegen einen sichtlich nervösen Armen Torosjan ein. Falk Stuhlmacher spielte nach seinem Erfolg gegen Torosjan  auch gegen Sven Heiling stark auf, vergaß bei 1:0- und hoher Führung im zweiten Satz jedoch den Sack zuzubinden. Gottfried Mahling offenbarte gegen Zimmermann und Lukesch große Schwächen bei Aufschlag, Rückschlag und Block und verlor jeweils etwas unglücklich im fünften Satz, während Walery Samrin trotz Jugend-Bezirksliga-Einsatz am Vormittag immerhin gegen Zimmermann punkten konnte. Robert Lurje machten sich gegen Uhlig und Korn selbst ein wenig das Leben schwer, wusste sich in den entscheidenden Phasen jedoch zu steigern. Ganz spannend hätte es beim Stand von 7:7 „Richy“ Biastoch machen können, doch leider konnte er im nervenaufreibenden Schupfduell gegen Weimars Kapitän Raymond Uhlig mehrere Matchbälle nicht nutzen. Weil damit der Aufstieg der Goethestädter bereits feststand, hatte Timo Kaufmanns Gesundheit Vorrang und das letzte Doppel wurde kampflos abgegeben.

Unter dem Strich steht nun eine Saison mit vielen Höhen, aber auch einigen Tiefen, in der der Aufstieg mit etwas mehr Konstanz  durchaus möglich gewesen wäre. Hervorzuheben ist vor allem die positive sportliche Entwicklung von Falk Stuhlmacher und Walery Samrin, aber auch die vorbildliche Organisation unseres Kapitäns, der mit der Anreise aus Erfurt bei jedem Spiel einige Mühe auf sich nahm. Auch wenn die dritte Mannschaft des SV SCHOTT in der nächsten Saison wohl mit verändertem Gesicht auflaufen wird, muss man auf jeden Fall konstatieren:

Jungs, es hat Spaß gemacht!

 

Der Kopf gab den Ausschlag

Warum denn nicht immer so, muss man sich nach dem deutlichen 9:3 gegen Aufbau Altenburg fragen. Das Spitzenspiel zweier eigentlich völlig gleichwertiger Mannschaften kann wohl als Musterbeispiel dafür gelten, welch große Rolle der Kopf im Tischtennis spielt. Die Gäste wirkten angesichts der enormen Bedeutung der Begegnung im Kampf um den Aufstieg teilweise wie gelähmt. Die dritte Mannschaft des SV SCHOTT dagegen selbstbewusst und völlig locker – schließlich hatte sie den möglichen Sprung in die Thüringenliga bereits durch die Niederlage in Nobitz vermasselt.

Bereits mit der 3:0-Führung nach den Doppeln war eine kleine Vorentscheidung gefallen, wobei vor allem der Sieg der wie entfesselt aufspielenden Falk Stuhlmacher und Walery Samrin überraschte. Das obere Jenaer Paarkreuz holte zum ersten Mal in dieser Saison vier Punkte – nur der Sieg von Timo Kaufmann gegen Wohlfahrt schien zwischenzeitlich in Gefahr. Gottfried Mahling lieferte gegen Krutzke und Lau seine beste Saisonleistung ab und spielte dabei sogar mit der anfälligen Rückhand ungewohnt sicher. „Walle“ Samrin spielte gegen Lau trotz 0:3-Niederlage keineswegs schlecht und stand im nicht mehr zählenden Spiel gegen Krutzke bereits kurz vor dem Sieg. Robert Lurje hatte das Pech, gegen Daniel Fehrle ran zu müssen, der als einziger Altenburger hundertprozentig auf der Höhe schien. Auch für „Richy“ Biastoch reichte es gegen den guten Mittermeier nicht ganz – obwohl er mit dem wieder aus der Versenkung geholten alten Schläger schon wieder deutlich sicherer agierte als zuletzt.

Nun gilt es, sich in den kommenden Wochen zu reichlich Training zu motivieren, um am 2. April beim Saisonfinale in Weimar noch einmal eine ähnlich starke Leistung abzurufen.

 

Klares 9:1 gegen TSV Zeulenroda

Kapitän Timo Kaufmann brachte es bei der Begrüßung auf den Punkt„Für beide Teams geht es nur noch um die goldene Ananas“. In entsprechend lockerer Atmosphäre ging das Spiel gegen den sympathischen Tabellenletzten dann auch über die Bühne. Nach meist relativ klaren Spielen gegen die nicht mit letztem Biss agierenden Gäste ließ Richy Biastoch gegen Andreas Werner den Ehrenpunkt zu – auch weil der neue Schläger noch immer nicht richtig eingespielt ist.

 


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