SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

Herzlich Willkommen bei den Tischtennis-Spielern im SV SCHOTT

Die Tischtennisabteilung im SV SCHOTT Jena nimmt in der Saison 2018/19 mit insgesamt 16 Mannschaften am offiziellen Spielbetrieb von DTTB und TTTV von der 3. Bundesliga Süd bis zur 3. Kreisliga teil. Unser Ziel ist es, allen Freunden des Tischtennissports in und um Jena eine sportliche Heimat zu bieten und ihnen die Ausübung unseres Sports nach ihren Wünschen und Ansprüchen zu ermöglichen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unseren Seiten und freuen uns über Ihre Anregungen.

Nächste Termine


 

Niederlage und Aufstieg

Kata Bondarenko-Getz darf sich trotz Verletzungspause über den Aufstieg freuen!Ein wahres Wechselbad der Gefühle erlebten die Spielerinnen und Verantwortlichen der Damenmannschaft des SV SCHOTT über das vergangene Wochenende. Zunächst galt es zu verdauen, dass das Verletzungspech nun auch die Damen erreicht hat und Nummer zwei Katharina Bondarenko-Getz für den Rest der Saison ausfallen wird. Entsprechend geschockt unterlag die verbliebene Troika aus Martina Adamekova, Margarita Tischenko und Aleksandra Paszek prompt am Samstagnachmittag dem TSV Schwabhausen III mit 4:8. Sämtliche Meisterschafts- und Aufstiegsambitionen schienen sich zu diesem Zeitpunkt in Luft aufgelöst haben.

Doch am Montag folgte dann die ebenso überraschende wie erlösende Nachricht per E-Mail vom DTTB, dass die Damen des SV SCHOTT in der kommenden Saison aufgrund diverser Rückzüge und Aufstiegsverzichte definitiv der 3. Bundesliga Süd angehören werden. Das Unternehmen Wiederaufstieg ist somit - ungeachtet aller Hindernisse im Saisonverlauf - geglückt. Die noch ausstehenden drei Spiele an den kommenden beiden Wochenende haben auf den Aufstieg keinen Einfluss mehr.

 

Höchststrafe in Hohenstein

Roman Rezetka blieb gegen den Ägyter Abdel-Aziz ohne Chance!Es kam, wie es kommen musste. Der SV SCHOTT Jena blieb beim sonntäglichen Gastspiel ohne zwei Stammspieler in der „Grünen Hölle“ beim SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal ohne Chance und kassierte die zweite 0:6-Höchststrafe in dieser Saison.

Zumindest in den Eingangsdoppeln wäre ein Ehrenpunkt für den SV SCHOTT möglich gewesen, doch sowohl Pavol Mego/Roman Rezetka als auch Philip Schädlich und Marius Marth aus dem Oberligasextett des SV SCHOTT unterlagen jeweils im fünften Satz. In den vier folgenden Einzeln spielte der Aufstiegsaspirant aus der Karl-May-Stadt dann seine ganze Stärke aus. Gerade einmal zwei Sätze konnten die dezimierten Jenaer für sich entscheiden.

Klarheit gibt es nach Ablauf der Meldefrist für die Bundesligen in der Frage, welche Abschlussplatzierung für den Klassenerhalt notwendig ist. Durch die Rückzüge des SV Salamander Kornwestheim und der TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen aus der 3. Bundesliga reicht aller Voraussicht nach Platz neun zum Klassenerhalt. Noch liegt der SV SCHOTT auf Rang acht also im Soll.

 

Ergebnisse 16./17.03.

3. Bundesliga Herren
SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal - SCHOTT 6:0

Regionalliga Damen
SCHOTT - TSV Schwabhausen III 4:8

Thüringenliga Herren
MTV Greußen - SCHOTT III 8:8

Verbandsliga Herren
SCHOTT IV - SF Leubingen 9:3

Bezirksliga Jugend
SCHOTT - TTF Arnsgrün 8:2
SCHOTT II - LSV Oettersdorf 8:0
LSV Oettersdorf - SCHOTT 1:8
TTF Arnsgrün - SCHOTT II 8:1

 

Mit dem Rücken zur Wand

Philip Schädlich rückt am Sonntag erneut in die erste Mannschaft auf!Eines ist dem Bundesligateam des SV SCHOTT in der laufenden Saison bis dato treu geblieben, aber das ist leider nicht das Glück, sondern viel mehr die Personalnot, die sich vor der Partie beim sächsischen Aufsteiger Hohenstein-Ernstthal nochmals verschärft hat. Denn neben dem langzeiterkrankten Frantisek Placek fällt für die Partie am Sonntagnachmittag nun auch noch Leonard Süß wegen einer fiebrigen Erkältung aus.

Somit sind die Rollen für die Partie beim Tabellenzweiten wieder einmal klar verteilt und der SV SCHOTT ist einmal mehr der krasse Außenseiter. „Augen zu und durch“, lautet daher die Devise von SV SCHOTT Abteilungsleiter Andreas Amend, dem bewusst ist, dass mit nur zwei Stammspielern und den beiden Ersatzleuten Philip Schädlich und Marius Marth aus dem Oberligateam beim aktuellen Tabellenzweiten mit Aufstiegsambitionen wenig zu holen sein wird.

 

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