SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Herren

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SV SCHOTT schlägt die Münchner Bayern

Frantisek Placek sorgte in MÜnchen für 2,5 Punkte!Zum Auftakt in die Rückrunde der dritten Tischtennis-Bundesliga Süd konnte das Quartett des SV SCHOTT Jena seiner Favoritenrolle gerecht werden und entführte am Samstagabend mit einem 6:3-Sieg beide Punkte aus der bayerischen Landeshauptstadt.

Bis dieser unter Dach und Fach war, mussten die Jenaer allerdings erheblichen Widerstand der Gastgeber überwinden. Beide Eingangsdoppel gingen über die volle Distanz von fünf Sätzen. Während Frantisek Placek und Leonard Süß nach Abwehr eines Matchballs noch Julian Diemer und Florian Kaindl mit 13:11 bezwingen konnten, mussten sich Pavol Mego und Roman Rezetka mit 9:11 Florian Schreiner und Michael Plattner geschlagen geben. Und so ging es auch in den ersten beiden Einzelrunden weiter. Placek hielt Plattner in drei Sätzen auf Distanz, während Mego sich Schreiner mit 1:3 geschlagen geben musste. Rezetka rang Kaindl vorbildlich kämpfend nieder, während Süß gegen Diemer nicht ins Spiel fand. Doch gerade als Heimteam wie Heimpublikum anfingen auf ein Remis zu hoffen, zeigte das vordere Paarkreuz des SV SCHOTT seine Qualität. Mego hatte wenig Mühe mit Plattner (3:0) und Placek und Schreiner lieferten sich ein sehenswertes Duell der Spitzenspieler, in dem am Ende Placek mit 3:1 knapp die Nase vorn hatte. Diese Steilvorlage ließ sich Rezetka nicht nehmen und sorgte mit einem Dreisatzsieg gegen Diemer für den 6:3-Endstand.

Mit jetzt 13:7-Zählern hält der SV SCHOTT den Kontakt zum Tabellenzweiten ASV Grünwettersbach II (14:6 Punkte), ehe am letzten Januarwochenende mit dem Gastspiel bei der DJK SpVgg Effeltrich und dem Heimspiel gegen den TTC Wöschbach die nächsten Partien anstehen.

 

SV SCHOTT landet Kantersieg zum Vorrundenabschluss

Leonard Süß bezwang Marius Zaus mit 3:1!Im letzten Spiel der Hinrunde gelang dem Bundesligateam des SV SCHOTT Jena im Heimspiel gegen die DJK SpVgg Effeltrich am Samstagabend ein glatter 6:0-Kantersieg.

Dabei war der Spielverlauf keineswegs so einseitig, wie das Ergebnis vermuten lässt. In den Eingangsdoppeln lag die Jenaer Kombination Frantisek Placek/Leonard Süß gegen Marius Zaus und Alexander Rattassep in den ersten beiden Sätzen jeweils mit 6:10 zurück, konnte aber beide Durchgänge noch für sich entscheiden und am Ende mit 3:1 die erste Führung einfahren. Am Nebentisch lieferten sich in einem rein slowakischen Doppel Pavol Mego und Roman Rezetka gegen die bis dato noch ungeschlagenen Effeltricher Martin Jaslovsky und Martin Guman bis zum Zwischenstand von 7:7 im fünften Durchgang eine völlig ausgeglichene Partie, doch dann trafen Mego und Rezetka vier Traumschläge in Serie und erhöhten mit 11:7 auf 2:0 für die Gastgeber. Anschließend siegte Placek in drei knappen Sätzen gegen Jaslovsky. Mego ließ sich auch vom klar verlorenen ersten Satz gegen Guman nicht beirren, um dann souverän in vier Sätzen auf 4:0 zu erhöhen. Mit der deutlichen Führung im Rücken erkämpfte sich Rezetka gegen Rattassep einen 3:1-Arbeitssieg, während es Süß vorbehalten blieb, mit seiner bislang besten Saisonleistung Zaus in vier Sätzen in die Schranken zu verweisen und für den 6:0-Endstand zu sorgen.

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Keine Chance in Leiselheim

Frantisek Placek gelang der einzige Jenaer Punktgewinn!Das Quartett des SV SCHOTT Jena musste am Samstagabend im Gastspiel beim TV Leiselheim über eine ebenso deftige wie klare 1:6 Niederlage quittieren. Gegen die in Bestbesetzung angetretenen Rand-Wormser gerieten die Gäste bereits in den beiden Eingangsdoppeln in wohl schon vorentscheidenden Rückstand. Vor der Pause konnte zwar Frantisek Placek mit einem 3:1 gegen Medardas Stankevicius für den Jenaer Ehrenpunkt sorgen, doch mehr war für das Jenaer Team an diesem Tag nicht drin, denn Pavol Mego unterlag seinem ehemaligen Mitspieler Nico Stehle und im unteren Paarkreuz mussten nach der Pause Roman Rezetka und Leonard Süß in zwei Dreisatzniederlagen die Überlegenheit ihrer Gegner anerkennen. Für den sechsten Leiselheimer Zähler sorgte dann Stehle, der Placek mit 11:8 im Entscheidungssatz auf Distanz hielt.

„In dieser Aufstellung ist Leiselheim eines der besten Teams der Liga und für uns kaum zu gefährden“, erkannte SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die deutliche Überlegenheit des Gastgebers an. Trotz der Niederlage verweilt der SV SCHOTT mit jetzt 9:7 Punkten auf dem vierten Tabellenrang.

 

SV SCHOTT gewinnt Thüringenderby

SCHOTT Nummer 1 Feri Placek trup mit 2,5 Punkten erheblich zum Erfolg des SV SCHOTT bei!Der SV SCHOTT Jena gewann gestern in eigener Halle das prestigeträchtige Thüringenderby der 3. Tischtennis-Bundesliga gegen die TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen knapp mit 6:4. Obwohl die Nordthüringer Gäste ihre etatmäßige Nummer zwei Jakub Figel verletzungsbedingt nicht einsetzen konnten und der SV SCHOTT so zwei kampflose Punkte gewann, taten sich die Hausherren bis zum Zwischenstand von 4:3 schwer. Für die Entscheidung sorgte dann Jenas gestern ungeschlagener Spitzenmann Frantisek Placek, der gegen sein Mühlhäuser Pendant Bohumil Vozicky in drei Sätzen die Nase vorn hatte und sein Team erstmals in Front brachte.  Zwar musste anschließend Roman Rezekta in einem spektakulären Kräftemessen Erik Schreyer nach fünf Sätzen zum Sieg gratulieren, doch Leonard Süß hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mit einem sicheren Viersatzsieg gegen Christian Reim den Siegzähler für das SCHOTT-Quartett erzielt.

Mit nunmehr 9:5 Punkten belegt der SV SCHOTT aktuell den dritten Tabellenrang der dritten Bundesliga. Nach einer längeren Pause stehen dann im Dezember noch die beiden letzten Vorrundenpartien beim TV Leiselheim und zu Hause gegen Aufsteiger DJK SpVgg Effeltrich an.

 

SV SCHOTT unterliegt Tabellenführer

Pavol Mego gelang in Neckarsulm der sechste Saisonsieg!Das Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena musste sich gestern trotz starker Gegenwehr dem verlustpunktfreien Tabellenführer NSU Neckarsulm nach über drei Stunden Spielzeit mit 3:6 geschlagen geben. Drei Einzelerfolge von Frantisek Placek, Pavol Mego und Roman Rezekta sorgten zwar dafür, dass die Neckarsulmer Sportunion erstmals in dieser Saison voll gefordert wurde, doch für mehr reichte es für die Thüringer Gäste nicht, denn die beiden Fünfsatz-Doppelsiege der Hausherren zum Auftakt in die Partie bescherten diesen ein Polster, das nicht mehr aufzuholen war.

„Wir haben zwar verloren, konnten aber erhobenen Hauptes die Rückreise antreten. Unser Team hat eine tolle Moral bewiesen und wir haben den zahlreichen Zuschauern ein hart umkämpftes Match geliefert“, ist SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend trotz der Niederlage nicht unzufrieden mit dem Auftritt seines Teams.

 


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