SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Oberliga-Niederlage zum Saisonfinale

Kapitän Philip Schädlich bezwang Mathias DietrichDas Oberligateam des SV SCHOTT musste am letzten Spieltag der Saison am Sonntag über eine klare 3:9-Heimniederlage gegen die DJK Biederitz quittieren. Ohne Jan Skvrna und Rossi NIezgoda angetreten konnten nur Philip Schädlich, Hasan Bradei und Andrei Fiodarau jeweils einen Einzelzähler einfahren. Die Gäste hatten mit drei Siegen in den Eingangsdoppeln frühzeitig die Führung übernommen und gaben diese auch nicht mehr ab.

Die SCHOTT-Zweite beendet die Saison mit 15:21 Zählern auf dem siebten Tabellenplatz. Biederitz läuft mit 18:18 Punkten auf Rang fünf ein.

 

Damen gewinnen 8:6

Martina Adamekova war mit 2.5 Punkten erfolgreichste Spielerin in Ettmannsdorf!Mit einem hauchdünnen 8:6-Erfolg bei der DJK Ettmannsdorf sicherte sich die Damenmannschaft des SV SCHOTT Jena am letzten Spieltag der Regionalliga Süd den zweiten Tabellenrang im Abschlussklassement und verwies die Gastgeberinnen auf Platz drei.

Ausschlaggebend für den knappen Auswärtssieg war das bessere Nervenkostüm der Jenaerinnen, denn von insgesamt sechs Partien, die in den fünften und entscheidenden Satz gingen, gewann das SCHOTT-Quartett fünf - allesamt mit jeweils nur zwei Punkten Vorsprung. Martina Adamekova, Katharina Bondarenko-Getz und Katharina Overhoff gewannen je zwei Einzel, ein weiterer Einzelerfolg von Margarita Tischenko sowie ein Doppelsieg der Kombination Adamekova/Tischenko sicherten dem Team den insgesamt vierten 8:6-Sieg der nun abgeschlossenen Saison 2017/18.

 

Zwei Siege und Platz drei

Leonard Süß bezwang am Wochenende Sriram und Foerster!Der SV SCHOTT Jena hat die Spielzeit 2017/18 in der 3. Bundesliga Süd mit zwei Siegen und auf Platz drei der Abschlusstabelle beendet. Sowohl das Heimspiel am Samstag gegen den TV Leiselheim (6:2) als auch das gestrige Saisonfinale in Wohlbach (6:3) wurden gewonnen.

Für den Heimsieg gegen die Rheinhessen waren drei Faktoren verantwortlich. Zunächst konnte der ehemalige SV SCHOTT-Spitzenspieler Nico Stehle – nun in Leiselheimer Diensten – nicht an seine starke Vorstellung im Hinspiel anknüpfen und unterlag an alter Wirkungsstätte sowohl seinem ehemaligen Mitspieler Pavol Mego als auch seinem Nachfolger beim SV SCHOTT, Frantisek Placek, klar. Weiterhin gelang Leonard Süß gegen den hochfavorisierte Inder Sushmit Sriram das Kunststück, einen 4:8 Rückstand im entscheidenden fünften Satz aufzuholen und diesen noch mit 11:9 zu gewinnen. Für den Siegzähler sorgte dann Mego, der gegen Vladimir Anca die Nerven behielt und sich ebenfalls mit 11:9 im fünften Durchgang behauptete.

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Dem Meister alles abverlangt

Frantisek Placek war mit 2 Einzelsiegen erfolgreichster Jenaer!Das Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena hat im gestrigen Heimspiel dem seit Samstagabend feststehenden Staffelsieger und Zweitligaaufsteiger NSU Neckarsulm über fast dreieinhalb Stunden Paroli geboten und sich auch von einem zwischenzeitlichen 1:4-Rückstand nicht entmutigen lassen. Doch trotz der starken kämpferischen Leistung soegte am Ende der Ligaprimus, nicht zuletzt dank der beiden gewonnen Eingangsdoppel, die die Hausherren auch durch die beiden Einzelerfolge von Frantisek Placek und je einem Sieg von Pavol Mego und Roman Rezetka nicht mehr einholen konnten. „Unser Team hat eine tolle Moral bewiesen, doch am Ende hat es nicht für einen Zähler gereicht. Schließlich steht Neckarsulm ja nicht umsonst ganz oben in der Tabelle“, fasste der trotz der dritten 4:6-Niederlage in Folge nicht unzufriedene SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die knappe Partie zusammen.

Mit 19:13 Punkten rangiert das Jenaer  Team weiterhin auf Tabellenplatz drei, punktgleich mit dem Vierten TTC Weinheim. Am Wochenende 14./15.04. steht dann mit dem Heimspiel gegen Leiselheim und dem Auftritt in Wohlbach der Abschluss der Saison 2017/18 an.

 

Bittere, aber bedeutungslose Niederlage

Hasan Bradei sorgte für 2,5 Punkte!Die zweite Mannschaft des SV SCHOTT musste am Sonntagmorgen in eigener Halle über eine unglückliche, aber konsequenzenfreie 7:9-Niederlage im Ostthüringer Derby gegen den SV Aufbau Altenburg quittieren.

Dabei nahm das Unheil früh seinen Lauf, denn SV SCHOTT Nummer zwei Jan Skvrna zog sich bereits im dritten Satz des Auftaktdoppels eine schmerzhafte Blockade im Nacken zu. Zwar spielte er das Doppel noch stark eingeschränkt zu Ende, doch seine weiteren Einsätze musste er kampflos abschenken, so dass die Gäste bereits vier Zähler für sich verbuchen durften. Als dann auch noch Philip Schädlich dem hervorragend aufgelegten Marius Marth 1:3 unterlag und Rossi Niezgoda, noch gezeichnet von der von Wetterkapriolen beeinträchtigten schwierigen und späten Anreise am Vorabend, in beiden Einzeln chancenlos blieb, war klar, dass auch die makellose 6:0-Einzelbilanz von Mark Simpson, Lukas Lautsch und Hasan Bradei an den Positionen drei bis sechs die Niederlage nicht würde abwenden können.

"Zum Glück konnten wir den Klassenerhalt bereits im Heimspiel gegen Magdeburg sichern, so bleibt die Derbyniederlage ohne Folgen", hakte SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die wenig erfreuliche Partie zügig ab.

 


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