SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Ohne zwei ohne Chance

Valeria Shchetinkina sorgte für den einzigen Zähler!In der 3. Bundesliga Süd der Damen konnte der SV SCHOTT den Ausfall seiner beiden Spitzenspielerinnen Yousra Helmy (World Team Cup) und der erkrankten Natalia Grigelova im sonntäglichen Heimspiel gegen den TSV Schwabhausen II nicht kompensieren und musste über eine deutliche 1:6-Heimniederlage quittieren.

Für den Ehrenpunkt sorgte Valeria Shchetinkina, die Christina Feierabend in drei Sätzen deutlich auf Distanz hielt. Sowohl im zweiten Einzel gegen Eva-Maria Maier als auch im gemeinsamen Doppel mit Maya Kunats unterlag Shchetinkina jeweils knapp im Entscheidungssatz. In den weiteren Partien des Tages blieben Margarita Tischenko, Kunats und Ersatzfrau Jennifer Frick chancenlos.

Die Hoffnung ruht nun auf dem letzten Vorrundenspieltag am 30.11. und 01.12., wenn das Team den TuS Fürstenfeldbruck und den VfL Sindelfingen empfängt und hoffentlich wieder in Bestbesetzung antreten kann.

 

Kantersieg in Windsbach

Nico Müller bezwang überraschend Petr Husnik 3:1!Auch ohne seine etatmäßige Nummer zwei Pavol Mego ließ die erste Herrenmannschaft des SV SCHOTT im Auswärtsspiel beim TSV Windsbach am Samstagabend nichts anbrennen und siegte deutlich mit 9:2.

Zwei Knackpunkte für den in dieser Höhe nicht zu erwartenden Erfolg machte SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend aus. Zunächst behielt das Jenaer "Notdoppel" aus Roman Rezetka und Ersatzmann Philip Schädlich völlig überraschend mit 11:9 im fünften Satz die Oberhand über die Spitzenkombination Gaston Alton/Jan Urbanek der Gastgeber, so dass die Jenaer einmal mehr mit 3:0 in Führung gingen nach den Eingangdoppeln. Für die Vorentscheidung sorgte dann die ins mittlere Paarkreuz aufgerückte Nachwuchshoffnung Nico Müller, der überraschend den erfahrenen Tschechen Petr Husnik mit 3:1 bezwang und dabei im zweiten Durchgang gar einen 2:8-Rückstand in einen 11:8-Satzerfolg ummünzte.

Zwar mussten dann Leonard Süß gegen Tobias Ehret und Tibor Spanik gegen Jan Urbanek über die volle Distanz gehen, doch für Zählbares für die Franken sorgte ausschließlich der Argentinier Alto, der sowohl Roman Rezetka als auch Spanik keine Chancen ließ.

Der SV SCHOTT bleibt so verlustpunktfreier Tabellenführer und weist drei Zähler Vorsprung auf Verfolger TV Hilpoltstein II auf.

 

Zweite verpasst Chancen gegen Ligaprimus

Jannick Sprengel gelang ein Doppelsieg mit Marius Marth!Eigentlich hatte die zweite Herrenmannschaft des SV SCHOTT am Samstagabend in der Oberliga Mitte gute Voraussetzungen, um Tabellenführer SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II in Bedrängnis zu bringen. Erstmals konnte die Zweite in Stammbesetzung antreten und bei den Gästen fehlte Spitzenmann Johann Koschmieder, doch am Ende erwiesen sich insbesondere die ausländischen Akteure in Diensten der Sachsen als nervenstärker. Michal Bardon wehrte im vorderen Paarkreuz diverse Matchbälle gegen ihn ab und bezwang am Ende sowohl Marius Marth als auch Philip Schädlich im fünften Satz und auch Pavel Daunarovitch gab seinem weißrussischen Landsmann Andrei Fiodorau im Entscheidungssatz das Nachsehen, so dass am Ende trotz 2:1-Führung nach den Doppeln eine 4:9-Heimniederlage für die SV SCHOTT-Zweite zu Buche schlug, da nur Fiodarau und Simon Schreyer je ein Einzelerfolg gelang.

Mit 3:7-Zählern rangiert die Zweite nun auf Tabellenplatz acht, hat aber die Spiele gegen die drei favorisierten Teams der Liga bereits absolviert. In den verbleibenden vier Vorrundenpartien sollen nun die Punkte zum Erreichen eines sicheren Mittelfeldplatzes eingespielt werden.

 

Zwei Kantersiege für die Erste

Leonard Süß überzeugte mit je zwei Einzel- und Doppelsiegen!In den beiden Heimspielen der Regionalliga Süd hat die erste Mannschaft des SV SCHOTT Jena am Wochenende nichts anbrennen lassen und ist ihrer Favoritenrolle voll und ganz gerecht geworden. Am Samstagnachmittag wurde die SG Stahl Blankenburg klar mit 9:2 bezwungen. Lediglich ein Doppel sowie ein denkbar knapper 11:9-Sieg im fünften Satz durch Eugeniu Cosciug über Nico Müller schlug für die Gäste vom Harz zu Buche. In allen anderen Partien behielt das SV SCHOTT-Sextett die Oberhand.

Noch deutlicher stellte sich dann der Spielverlauf am Sonntagnachmittag gegen die DJK TTV Biederitz dar, denn trotz aller Gegenwehr der Gäste setzte sich der SV SCHOTT am Ende gar mit 9:0 durch. Größere Widerstände hatten Pavol Mego gegen den spielstarken Biederitz-Spitzenmann Jacek Nowokunski sowie Ziad Wael gegen den kämpferisch überzeugenden Lars Ernst zu überwinden, doch auch diese Partien gingen in vier bzw. fünf Sätzen an den Tabellenführer.

"Erneut sind wir in beiden Partien positiv aus den Doppel gegangen und Roman Rezetka und Pavol Mego haben uns anschließend im vorderen Paarkreuz schnell auf die Siegerstraße gebracht", freut sich SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis über die beiden klaren Siege, die die Ambitionen des verlustpunktfreien Tabellenführers untermauerten. In zwei Wochen steht dann das Gastspiel beim TSV Windsbach auf dem Programm.

 

Zweite mit Punktgewinn trotz erneutem Ausfall

Hasan Bradei ist aktuell mit 7:0 Spielen erfolgreichster Akteur der Zweiten!Eigentlich wollte und sollte die zweite Herrenmannschaft des SV SCHOTT am vergangenen Wochenende in der Oberliga Mitte erstmals in dieser Saison in Stammbesetzung antreten, doch es kam - mal wieder - anders. Diesmal erwischte es mit Marius Marth die etatgemäße Nummer zwei der Zweiten, der krankheitsbedingt passen musste. Trotzdem gelang es dem Team dank überzeugender Leistungen von Kapitän Philip Schädlich, Andrei Fiodarau, dem wieder genesenen Simon Schreyer und dem im unteren Paarkreuz noch ungeschlagenen Hasan Bradei im wichtigen Duell beim Aufsteiger TTC Börde Magdeburg am Samstag ein 8:8-Unentschieden über die Ziellinie zu retten.

Auch am Sonntag beim ohnehin favorisierten MSV Hettstedt hielten die ersatzgeschwächten Gäste von der Saale gut mit, konnten aber am Ende die knappe 6:9-Niederlage nicht abwenden. Mit 3:5 Zählern rangiert der SV SCHOTT II aktuell auf dem siebten Tabellenplatz, ehe am Samstagabend um 18 Uhr in eigener Halle der nächste Anlauf zum Antreten in Bestbesetzung gestartet wird. Ob diese allerdings gegen den Staffelfavoriten SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II bestehen kann, sei dahin gestellt.

 


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