SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelles

Damen bleiben auf Kurs

Haruna Sugita (l.) war an 3 Punkten beteiligt!Mit einem 6:2-Heimsieg gegen den TuS Fürstenfeldbruck haben die Damen des SV SCHOTT gestern die Tabellenführung in der 2. Bundesliga verteidigt. Ein gelungenes Debut feierte dabei Haruna Sugita, die unmittelbar nach ihrem Ausscheiden bei den japanischen Meisterschaften in der Runde der letzten 32 angereist war. Sie war dank ihres Doppelsiegs gemeinsam mit Koharu Itagaki und zwei starker Einzelleistungen gegen Olena Nalisnikovska und Iryna Motsyk gleich an drei der sechs Jenaer Zähler beteiligt. Ebenfalls in Doppel wie Einzel erfolgreich waren Ece Harac und Kornelija Riliskyte. Harac verpasste zwar trotz zweier Matchbälle den Einzelsieg gegen Motsyk haarschaf, doch hielt Nalisnikovska in vier Sätzen auf Distanz. Riliskyte hatte wenig Mühe mit Stefanie Felbermeier (3:0).

Die nächste Aufgabe für das Jenaer Team wartet am Samstag, den 18.02., wenn der Tabellendritte MTV Tostedt in Jena gastiert.

 

Damen erwarten Fürstenfeldbruck

Kornelija Riliskyte und ihr Team schlagen am Sonntag gegen Fürstenfeldbruck auf!In der 2. Bundesliga der Damen erwartet der SV SCHOTT am Sonntag um 11 Uhr Aufsteiger TuS Fürstenfeldbruck in der Turnhalle Rudolf-Breitscheid-Str. 4. Nach dem dramatischen Remis gegen Verfolger Anröchte zum Rückrundenauftakt vor zwei Wochen möchte das Jenaer Team seinen hauchdünnen Vorsprung von nur einem Zähler unbedingt verteidigen. Doch das wird kein Selbstläufer, denn die Oberbayerinnen belegen in ihrem ersten Jahr in Liga zwei nicht nur einen starken fünften Platz mit 10:8 Zählern, sondern sie sind das einzige Team der Liga, das den SV SCHOTT bisher schlagen konnte. 6:3 behaupteten sich die Bruckerinnen im Hinspiel, in welchem im Jenaer Quartett allerdings Koharu Itagaki fehlte. Eine erneute Niederlage gilt es im Rückspiel unbedingt zu vermeiden, um die Tabellenführung zu behaupten.

 

Dramatisches Remis im Spitzenspiel

Ece Harac gewann beide Einzel!In der 2. Damen-Bundesliga haben sich der SV SCHOTT und der TTK Anröchte gestern in einer hochdramatischen Partie 5:5 unentschieden getrennt. Dem Jenaer Quartett gelang es so, den einen Zähler Vorsprung auf Verfolger Anröchte zu verteidigen.

Wie im Hinspiel hatte Anröchte den besseren Start in die Partie und führte zur Pause mit 3:1. Beide Doppel gingen an die Westfalen. Ece Harac hielt den SV SCHOTT mit einem Dreisatzerfolg gegen Aimei Wang im Spiel. Auch nach der Pause ging es analog zum ersten Aufeinandertreffen weiter. Kornelija Riliskyte verkürzte gegen Leonie Berger auf 2:3, doch Koharu Itagaki fand gegen Yang Henrich keine Mittel. Beim Zwischenstand von 2:4 war es das vordere Paarkreuz der Jenaerinnen, das dem Druck standhielt. Harac bezwang Abwehrroutinier Jing Tian-Zörner 3:1 und trotz fortgeschrittener Schwangerschaft setzte sich Valerija Mühlbach in einer hitzigen Partie ebenfalls in vier Durchgängen gegen Wang zum 4:4-Ausgleich durch.

Zunächst schien es, als könnte Rilsikyte an ihren Vorrundenerfolg gegen Henrich anknüpfen, doch nach der 2:1 Satzführung für Riliskyte gelang Henrich in den Sätzen vier und fünf eine Leistungssteigerung, die ihr den Sieg bescherte. Beim Zwischenstand von 4:5 lag nun die Last auf den Schultern der zwölfjährigen Itagaki, der die hohe Belastung resultierend aus der WTT Youth Contender Teilnahme im österreichischen Linz unter der Woche anzumerken war. Zunächst lief nichts zusammen für das große Talent und Berger, ihres Zeichens ehemalige deutsche Schülermeisterin, ging schnell mit 2:0 in Führung. Doch dann wendete sich das Blatt. Itagaki gewann die Sätze drei und vier sicher und schien bei einer 6:2-Führung im Entscheidungssatz auf der Siegerstraße. Doch Berger kämpfte sich wieder heran, egalisierte zum 9:9 und hatte anschließend drei Matchbälle, die Itagaki abwenden konnte. Anschließend benötigte sie selbst gar sechs Matchbälle, ehe der vielbejubelte 19:17-Endstand zum 5:5 unter Dach und Fach war.

 

Souveräne Damen

Koharu Itagakt bezwang Klimanova 3:1!In der 2. Bundesliga haben die Damen des SV SCHOTT am Sonntagvormittag souverän gegen die abstiegsbedrohte DJK BW Annen gewonnen. 6:0 Spiele bei 18:2 Sätzen demonstrieren die klare Überlegenheit des Tabellenführers in der letzten Vorrundenpartie. Einmal mehr wusste das 12jährige Talent Koharu Itagaki zu gefallen. Sie bezwang die unangenehme Abwehrexpertin Natalija Klimanova in vier Sätzen und setzte somit den Schlusspunkt in dem einseitigen Match.

Mit 16:2 Punkten überwintert das Team an der Tabellenspitzen gefolgt vom TTK Anröchte, der drei Minuspunkte aufweist. Zum Rückrundenstart am 15.01. steht dann die Neuauflage des Spitzenspiels an, wenn Anröchte in Jena gastiert.

 

Dramatischer Sieg im Spitzenspiel

Freude nach dem Herzschlagsieg in Anröchte!Die Dramaturgie des Spielplans in der 2. Bundesliga der Damen sah für das Team des SV SCHOTT zunächst einen entspannten Heimauftakt ins Doppelspieltagwochenende vor. Ungefährdet setzte sich das Jenaer Quartett am Samstagnachmittag mit 6:1 gegen Tabellenschlusslicht LTTV Leutzscher Füchse durch. Nach zwei Siegen in den Auftaktdoppeln gaben sich Ece Harac und Valerija Mühlbach im vorderen Paarkreuz keine Blöße, so dass an Spannung nicht zu denken war. Zwar musste Kornelija Riliskyte beim Zwischenstand von 5:0 Leonie Hildebrandt den Ehrenpunkt gewähren, doch Harac stellte postwendend nach gut zwei Stunden Spielzeit den 6:1-Endstand her.

Ganz anders entwickelte sich das Geschehen dann im sonntäglichen Gastspiel bei Tabellenführer TTK Anröchte. Unspektakulär verlief im Westfälischen nur der Doppelauftakt, in dem die Topkombinationen ihrer Teams sich jeweils in drei Durchgängen behaupteten, so dass es beim Zwischenstand von 1:1 in die Einzelpartien ging. Zunächst hatten hier die Gastgeberinnen den besseren Start. Mühlbach sah gegen die mittlerweile 60jährige Ex-Weltmeisterin Jing Tian-Zörner keine Sonne und Aimei Wang schlug Harac in vier Sätzen. Nach der Pause verteidigten die Westfälinnen ihren Vorsprung. Zwar konnte Riliskyte sicher gegen Leonie Berger punkten, doch Yang Henrich stellte durch einen ungefährdeten Sieg gegen Koharu Itagaki auf 4:2. Was wie die Vorentscheidung in der Partie wirkte, war am Ende jedoch nur das Signal für eine fulminante Aufholjagd des SV SCHOTT.

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