SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Ein Heimsieg zum Abschied

Patrik Vlacuska sorgte gegen Gabriel Gaa für den Siegpunkt!In der 3. Bundesliga der Herren wehte am Samstagabend der Wind des Abschieds durch die Turnhalle der Rudolf-Breitscheid-Str., denn letztmalig schlug das Team in seiner aktuellen Besetzung zu Hause auf. Schon Ende letzten Jahres fiel die Entscheidung, die Mannschaft ungeachtet des sportlichen Ausgangs der Saison aus dem Bundesliga-Spielbetrieb zurückzuziehen. "Der Aufwand, sowohl bei den Damen als auch bei den Herren in Bundesligen anzutreten, ist einfach zu groß geworden", erläutert SV SCHOTT-Abteilungsleiter Andreas Amend die nicht einfache Entscheidung.

So wurden am Samstagabend schon vor Spielbeginn die langjährigen Spieler Roman Rezetka (seit 2017 im Dienst des SV SCHOTT), Tibor Spanik (seit 2019) und Pavol Mego (2011-2013 und seit 2016) schweren Herzens verabschiedet. Im anschließenden Match gegen die DJK Sportbund Stuttgart zeigte das Trio gemeinsam mit Landsmann Patrik Vlacuska, der dem SV SCHOTT erhalten bleiben wird, noch einmal, zu was es in guter Verfassung in der Lage ist. Wie schon im Hinspiel, das 5:5 endete, bot das SV SCHOTT-Quartett dem favorisierten Gegner Paroli. Zwei Siege in den Eingangsdoppeln, ein feiner 3:0-Erfolg von Spanik gegen Juan Perez sowie zwei Siege von Vlacuska und ein weiterer von Mego im unteren Paarkreuz reichten am Ende gar für ein knappes 6:4 im letzten Saisonheimspiel. Im sonntäglichen Gastspiel beim TTC Bietigheim-Bissingen tat sich das Team schwer und unterlag am Ende mit 3:6. Zwar gelang Spanik/Mego ein erneuter Doppelsieg und sowohl Spanik als auch Rezetka besiegten Pekka Pelz, doch zu mehr sollte es am Sonntagnachmittag nicht reichen.

 

Punktgewinn trotz Mego-Ausfall

Vor dem Spiel in Kaiserslautern noch skeptisch, am Ende erfolgreich!Das vergangene Wochenende begann für die 1. Herrenmannschaft des SV SCHOTT in der 3. Bundesliga mit einer Hiobsbotschaft. Am Freitagmittag musste Pavol Mego, in der Rückrunde an Position drei noch ungeschlagen, seine Einsätze aufgrund eines positiven Corona-Tests absagen. Kurzerhand wurde Nachwuchshoffnung Kaito Ishida für die beiden Auswärtsspiele in Wöschbach und Kaiserslautern akquiriert, wissend dass der 15jährige kaum in der Lage sein dürfte, gegen die ausgewiesen spielstarke Konkurrenz in den beiden Spielen zu punkten.

Am Samstagabend in Wöschbach trat dann der befürchtete Worst-Case ein. Nach zwei Doppelniederlagen geriet das Team schnell ins Hintertreffen, Tibor Spanik und Roman Rezetka hatten im vorderen Paarkreuz kaum Chancen gegen Jan Zibrat und Alexa Gacev und auch nach der Pause konnten Ishida und Patrik Vlacuska den Siegeszug der Hausherren nicht stoppen, so dass am Ende eine deutliche 0:6-Klatsche zu Buche schlug.

Mit entsprechend geringen Erwartungen ging das dezimierte Team am Sonntag beim Tabellendritten TSG Kaiserslautern an die Tische, doch nach drei Stunden Spielzeit hieß es am Ende einigermaßen überraschend 5:5 unentschieden! In den Doppeln sorgte die Kombination Rezetka/Spanik für den ersten Zähler und der am Sonntag gut aufgelegte Spanik bezwang anschließend Filip Szymanski mit 4:1, so dass beim Zwischenstand von 2:2 in die Pause ging. Nach dieser schien die Partie dann doch den erwarteten Verlauf zu nehmen, denn die beiden ungefährdeten Dreisatzsiege von Rafael Turrini gegen Ishida und Adam Klajber gegen seine slowakischen Landsmann Vlacuska brachten die Pfälzer mit 4:2 in Front. Doch Rezetka und Spanik gelang es mit zwei hart umkämpften Siegen der 4:4-Ausgleich. Dass aus diesem Zwischenstand dann am Ende ein Untentschieden resultierte ist der Verdienst von Vlacuska, der den hochfavorisierten Turrini mit einem Mix aus präzisen Blocks und unbequemen Anspielen an den Rande der Verzweifelung brachte und sich am Ende mit 3:1 durchsetzte.

Auch am kommenden Wochenende ist die Erste wieder doppelt gefordert. Am Samstagabend schlägt der Sportbund Stuttgart um 18 Uhr in der Turnhalle Rudolf-Breitscheid-Straße 4 auf und am Sonntag um 16 Uhr tritt das Team beim TTC Bietigheim-Bissingen an. Dann ist Nummer drei Pavol Mego hoffentlich wieder an Bord.

 

Herren ringen Neckarsulm nieder

Pavol Mego blieb am Wochenende ungeschlagen!Das Doppelspieltagwochenende für die 1. Herren des SV SCHOTT begann am Freitagabend - wie befürchtet - mit einer klaren 2:6-Heimniederlage gegen Tabellenführer TTC Sachsenring Hohenstein-Ernstthal, doch am Samstagabend setzte das Team einen Paukenschlag.

Gegen den Tabellenzweiten SU Neckarsulm gelang ein überraschender 6:4-Heimerfolg. Der Doppelpoker zum Beginn der Partie legte bereits die Basis für den späteren Sieg. Roman Rezetka und Patrik Vlacuska, eingespielt seit Jugendzeiten, hielten Abwehrass Florian Bluhm und Vladimir Anca in vier Sätzen auf Distanz. Tibor Spanik und Pavol Mego gelang es dann, im Entscheidungssatz der Kombination Julian Mohr/Josef Braun die erst vierte Saisonniederlage zuzufügen. Der so erarbeitete Vorsprung hatte nach Einzelsiegen von Spanik über Bluhm (3:2) und Mego gegen Anca (3:0) bis zum 4:2 Bestand. Doch dann drohte die Partie zu kippen. Im zweiten Durchgang des vorderen Paarkreuzes mussten sowohl Spanik gegen Mohr als auch Rezetka - nach vergebenem Matchball - gegen Bluhm jeweils im fünften Satz ihren Gegnern zum Sieg gratulieren. Zur drohenden Wende des Spielverlaufs kam es aber nicht. Mego und Vlacuska sorgten mit ihren Einzelsiegen für den vielumjubelten Gesamtsieg der Gastgeber.

Mit 10:14 Zählern hat sich der SV SCHOTT wieder auf den fünften Tabellenrang vorgearbeitet. Für die Gäste aus Neckarsulm endete das Wochenende im Desaster, denn am Sonntag folgte eine 1:6-Schlappe in Hohenstein-Ernstthal. Während die Sachsen bei drei Zählern Vorsprung auf die Konkurrenz nun die Planungen für die 2. Bundesliga vorantreiben können, muss Neckarsulm auf diverse Patzer der Konkurrenz hoffen, um nochmal ins Meisterschaftsrennen eingreifen zu können.

 

Herren unterliegen Effeltrich

Tibor Spanik bezwang Martin Guman 3:1Zum Rückrundenauftakt musste die erste Herrenmannschaft des SV SCHOTT in der 3. Bundesliga Süd am Samstagabend über eine 2:6-Heimniederlage gegen die DJK SpVgg Effeltrich quittieren. Nach verpatztem Doppelauftakt konnte Tibor Spanik mit einem 3:1 gegen seinen slowakischen Landsmann Martin Guman sein Team zunächst im Spiel halten. Hoffnung keimte auf, als Pavol Mego dann nach der Pause mit einem Dreisatzsieg gegen Marius Zaus auf 2:3 verkürzte, doch wie im Hinspiel unterlag am Nebentisch Patrik Vlacuska trotz zwischenzeitlicher 2:0-Führung noch Akito Itagaki in fünf Sätzen. Roman Rezetka zwang Guman zwar auch in den Entscheidungssatz, musste sich am Ende aber mit 8:11 geschlagen gebeten und Spanik konnte in seinem zweiten Einzel den starken Japaner Gai Watanabe nicht stoppen.

Effeltrich hat durch den Auswärtserfolg die Abstiegsränge verlassen und findet sich mit 7:15 Zählern auf Tabellenplatz sieben wieder. Der SV SCHOTT rangiert mit 8:12 Zählern weiter auf Platz fünf, weist aber nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den TTC Wöschbach auf Abstiegsplatz neun auf. Am 10. und 11.02. warten auf das Jenaer Quartett mit Tabellenführer TTC Hohenstein-Ernstthal und dem Tabellenzweiten SU Neckarsulm die nächsten schweren Aufgaben.

 

Remis zum Vorrundenausklang

Pavol Mego fuhr den fünften Punkt für den SV SCHOTT ein!In der 3. Bundesliga Süd der Herren erzielte das Team des SV SCHOTT am Samstagabend ein 5:5-Unentschieden gegen Aufsteiger TTC Bietigheim-Bissingen. Im vorderen Paarkreuz gelang Tibor Spanik und Pavol Mego je ein Sieg gegen Pekka Pelz; Roman Rezetka erwies sich einmal mehr als "Mister Zuverlässig" und steuerte im unteren Paarkreuz zwei Einzelerfolge bei und in den Doppeln siegten Mego und Leonard Süß in vier Sätzen.

Das Jenaer Quartett überwintert nun mit 8:10 Zählern auf Tabellenplatz fünf, weist aber nur drei Punkte Vorsprung auf den FC Bayern München und die DJK SpVgg Effeltrich auf den Abstiegsrängen auf. Zum Rückrundenauftakt am 14. Januar wird Effeltrich in Jena erwartet. Dann wird sich die Aufstellung des Jenaer Teams ändern. Rezetka wird mit Mego die Positionen eins und drei tauschen und für Süß rückt Patrik Vlacuska an Brett vier.

 


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