SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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3. Herren - Thüringenliga

Tabelle & Spielplan Thüringenliga

Aufstellung Vorrunde 2022/2023

Nummer 1: Oleksandr Virozub
Nummer 2: Andrii Ostrvoskyi
Nummer 3: Ivan Ruiz Rubira
Nummer 4: Kaito Ishida
Nummer 5: Alexander Mrowka


Dritte verlässt Abstiegszone

Lukas Lautsch gewann am Wochenende vier Einzel und zwei Doppel!Nach mit zwei klaren Niederlagen gründlich verpatztem Saisonauftakt hat die Thüringenligavertretung des SV SCHOTT mit einer tollen Serie von zunächst zwei Remis und anschließend drei Siegen in Folge die Abstiegszone verlassen.

Am vergangenen Wochenende gelang mit einem hart erkämpften 9:5-Auswärtssieg am Samstagabend bei Tabellenschlusslicht Gothaer SV zunächst die Pflicht. Am Sonntag folgte dann mit einem überraschend klaren 9:4 gegen die dritte Mannschaft des Post SV Mühlhausen die Kür. Garanten für den Erfolg ihres Teams waren Lukas Lautsch im mittleren Paarkreuz und Frank Lauterbach an Position fünf, die mit vier bzw. drei Einzelsiegen ungeschlagen blieben. Gemeinsam siegten die beiden auch im wichtigen Doppel drei in der Partie gegen Mühlhausen mit 11:9 im Entscheidungssatz.

Aktuell rangiert die Dritte mit 8:6 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz vor den beiden noch ausstehenden Vorrundenpartien gegen den SV Aufbau Altenburg und den TTC HS Schwarza.

 

Revanche geglückt

Steuerte den Siegpunkt bei: Markus DiederichErfolgreicher Rückrundenauftakt für die 3. Herren

Am vergangenen Samstag, dem 09.01.2016, ging es für die Thüringenligavertretung des SV SCHOTT an den Kristanplatz zum Post SV Mühlhausen. Nachdem in der Hinrunde für SCHOTT nicht viel zu holen war, war man dieses Mal mit hohen Erwartungen angereist – auch mit dem Wissen, dass durch die Hochstufung von Andreas Wenzel in die 2. Mannschaft, Mühlhausen doch schwächer einzuordnen ist als noch in der Hinrunde.

Doch nach den Eingangsdoppeln sah man sich erst einmal einem Rückstand entgegen, da leider Grube/Samrin gegen Günzel/Bradel ihre Chancen nicht zu nutzen wussten. Das obere Paarkreuz lieferte dann den Ausschlag für den erhofften Auswärtserfolg, da einerseits Stützer, der an dem Tag unter seinem Leistungsniveau spielte, keine Gefahr darstellte und Wolf sowie Schmidt jeweils im 5. Satz gegen Reim triumphierten. Weitere überzeugende Leistungen von Torosjan im mittleren sowie Diederich im unteren Paarkreuz, die ebenfalls jeweils zwei Punkte beisteuerten, besiegelten den Sieg und die geglückte Revanche für die Hinrundenniederlage.

 

3. siegt zum Saisonauftakt

Walery Samrin gewann beide Einzel und setzte den Schlusspunkt!Eine geschlossene Mannschaftsleistung und Doppelsiege von Spitzenmann René Wolf, Neuzugang Armen Torosjan sowie Nummer fünf Walery Samrin bescherten der dritten Herrenmannschaft des SV SCHOTT im allerersten Spiel der Saison 2015/16 einen 9:5-Auswärtssieg beim Tabarzer SV. Dabei sah es zunächst alles andere als rosig aus, denn die Gastgeber lagen nach den Eingangsdoppeln und den ersten drei Einzeln bereits 4:2 in Front, nachdem Tabarz Brett eins Wolfgang Bitter gegen Jan Schmidt im vierten Satz gleich vier Matchbälle abwehrte, um im finalen Durchgang die Oberhand zu behalten. Doch das neu formierte SCHOTT-Sextett um Kapitän Markus Diederich zeigte Moral und drehte das Spiel, indem es von den dann folgenden acht Partien lediglich eine einzige abgeben musste. Auch der zweite Neuzugang im Team, Alexander Grube, feierte mit einem 3:1 gegen Gabor Scharlock einen gelungenen Einstand im SCHOTT-Trikot.

 

Haarscharf am Sieg vorbei

Vor der Abfahrt nach Erfurt war sich die Dritte einig: Ein 8:8 wäre beim bis dato verlustpunktfreien Spitzenreiter ein absoluter Erfolg. Aber nach viereinhalb Stunden Spielzeit mit neun hart umkämpften Fünfsatzspielen wirkten die Erfurter wesentlich zufriedener als die Jenaer. Kein Wunder nach diesem Spielverlauf. 1:5 hinten gelegen, dann 7:5 geführt und schließlich im Schlussdoppel zwei Matchbälle nicht genutzt (den zweiten wehrt Michael Lange mit einem Superreflex ab). Matchbälle hatte auch Walery nach toller Leistung gegen Gustav Große. Den ersten vereitelt „Gustl“ mit einem tödlich Kantenball, beim zweiten fabriziert Walle einen Fehlaufschlag – ein absoluter Knackpunkt im Spielverlauf.

Grund zur Freude gab es trotzdem: Unser Neuzugang Niklas Meding lieferte mit seinen Siegen gegen Leu und Große ein tolles Debut im Schott-Trikot ab, und auch Andi Rumpff machte seine Sache gegen Lange und Burkhardt richtig gut. Beide sorgten auch für den einzigen Lichtblick in den ansonsten weiterhin schwachen Schott-Doppeln.

Unter dem Strich bleibt ein spannender, jederzeit fairer Fight in Erinnerung, der richtig Lust auf die Rückrunde macht.
 

Dämpfer in Gotha und Zeulenroda

In dieser Verbandsliga-Saison ist die Dritte wohl doch keine Spitzenmannschaft – zumindest dann nicht, wenn starke Stammspieler wie Mathias Völzke regelmäßig ersetzt werden müssen. Ein Sieg, ein Remis, eine Niederlage lautet die durchwachsene Oktober-Bilanz, wobei vor allem das 8:8 bei Post Zeulenroda II ziemlich schmerzt. Es reichte nicht zum Sieg, obwohl Nachwuchsspieler Lukas Böhme ganz groß aufspielte, an der Seite von Walery Samrin das Zeulenrodaer Spitzendoppel Meierhof/Wagner besiegte und im Einzel Hans-Jürgen Grüner überraschend  bezwang. Hauptknackpunkt war wohl die knappe Niederlage von Gottfried Mahling, der gegen einen weit hinter der Form vergangener Zeiten herlaufenden Christian Schiefner selbst nicht gut spielte und als Krönung bei 10:8-Führung im fünften Satz die Zitterhand bekam. Die erneute Doppelumstellung fruchtete leider wieder nicht – Stuhlmacher/Mahling und Rumpff/Schmidt scheiterten mehr an sich selbst als an ihren Gegnern.

Gegen Gotha standen die Chancen von Beginn an schlecht, weil mit Völzke (krank), Samrin (Dicke Backe nach Weisheitszahn-OP) und Rumpff (konnte nicht frei nehmen) gleich drei Stammspieler fehlten. Bei otpimalen Verlauf wäre statt dem 3:9 vielleicht dennoch ein 8:8 im Bereich des Möglichen gewesen, aber wieder gingen die Doppel komplett in die Hose. Zu allem Überfluss erwischte Falk Stuhlmacher einen seiner ganz wenigen schlechten Tage der letzten Jahre, verlor gegen den überraschend starken Schielke und den erwartet guten Händly jeweils 1:3. Für die drei Jenaer Zähler sorgten Mahling, dessen Spiel Schielke scheinbar überhaupt nicht lag, Ronny Schmidt gegen Duc Pham Minh und ein ganz starker Andreas Neck, der nicht nur Erik Schumann 3:1 bezwang, sondern auch im nicht mehr zählenden Spiel gegen Pham Minh schon auf der Siegerstraße war. Die Youngster Lukas Böhme und Willy Wu verkauften sich gegen Adlung und Hancil sehr ordentlich, zu einem Sieg reichte es diesmal aber noch nicht ganz.

Der 9:0-Sieg in Weißenborn am 8. Oktober schien von Beginn an nicht in Gefahr, weil der Spitzenspieler der Gastgeber, Wolfgang Rauscher, nach einer Augen-OP noch nicht wieder einsatzfähig war. Stattdessen absolvierte Franziska Müller zwei Freundschaftsspiele gegen Falk Stuhlmacher und Gottfried Mahling und zeigte, dass Weißenborn wohl ordentliche Chancen auf den Klassenerhalt hätte – wenn Frauen in der Verbandsliga spielberechtigt wären.

 


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